Tresenlesen III: Im Rausch mit Hermann Große-Berg

Bild: Sebas­ti­an Schroth

Er kokst, hängt an der Nadel, trinkt regel­mä­ßig und gibt sich mit Joints den Rest – und liest neben­bei noch aus Wer­ken von Goe­the, Ben­ja­min Stuckkrad-Bar­re oder auch Wal­ter Ben­ja­min vor: Her­mann Gro­ße-Berg prä­sen­tiert einen etwas ande­ren Lite­ra­tur-Abend im Entla’s Kel­ler auf dem Gelän­de der Berg­kirch­weih.

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An der Liebe vergangen

Cover zu straight white male von John Niven (Quelle: Wilhelm Heyne Verlag).

Cover zu strai­ght white male von John Niven (Quel­le: Wil­helm Hey­ne Ver­lag).

Einen hei­te­ren, span­nen­den, aber auch banal-ste­reo­ty­pen Roman hat der schot­ti­sche Autor John Niven mit strai­ght white male vor­ge­legt. Niven hat schon meh­re­re erfolg­rei­che Novel­len und Roma­ne geschrie­ben und lebt in der Nähe von Lon­don. Mit sei­nem neu­en Buch prä­sen­tiert er eine bei­ßen­de Sati­re über Hol­ly­wood und den bri­ti­schen Lite­ra­tur­be­trieb.

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Determination und Freiheit, abseits der Zivilisation

Cover von "Kings of Nowhere" (Quelle: Aufbau Verlag).

Cover von „Kings of Nowhe­re“ (Quel­le: Auf­bau Ver­lag).

Wer glaubt, in dem gan­zen Stress einen Weih­nachts­kol­ler zu bekom­men, könn­te durch die­ses scho­nungs­lo­se Buch die nöti­ge Erlö­sung fin­den: T. J. For­res­ters zwei­ter Roman Kings of Nowhe­re, kürz­lich in Blu­men­bar beim Auf­bau Ver­lag erschie­nen und über­setzt von Teja Schwa­ner. Der Roman beschäf­tigt sich direkt mit der Fra­ge, ob der Mensch sich selbst ändern kann.

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