Letzte Chance: Ausstellung „Albert Speer in der Bundesrepublik. Vom Umgang mit deutscher Vergangenheit.“

Blick auf das Zentrum der Ausstellung mit einer Installation aus den Buchstaben SPEER. Bildnachweis: Museen der Stadt Nürnberg, Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände; Foto: Stefan Meyer, Architekturfotografie Nürnberg-Berlin

Blick in die Aus­stel­lung Bild­nach­weis: Muse­en der Stadt Nürn­berg, Doku­men­ta­ti­ons­zen­trum Reichs­par­tei­tags­ge­län­de. Foto: Ste­fan Mey­er, Archi­tek­tur­fo­to­gra­fie Nürn­berg-Ber­lin

Das Ende der Speer-Legen­de?
„…von den scheuß­li­chen Sachen habe ich tat­säch­lich nichts gewusst.” – Albert Speer, Brief aus Span­dau an Toch­ter Hil­de, 1953, zitiert im Stern, 13. Novem­ber 1966. Wei­ter­le­sen

Amoklauf und Weiher — eine Fotoausstellung

In einer Aus­stel­lung woll­te Bea­te Grötsch Foto­gra­fi­en frän­ki­scher Wei­her zei­gen. Dann kam der Amok­lauf in Ans­bach dazwi­schen. Sie ent­schied sich, auch die­ses The­ma in Bil­dern zu ver­ar­bei­ten. An einem Frei­tag, 14 Tage nach der Tat.

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Frank, Björn und die Kekspistols in Unterachselbach

Wulla Wussa

Screen­shot der Web­site: www.wullawussa.de

Es ist das Groß­ereig­nis in Mit­tel­fran­ken schlecht­hin: Das WULLA WUS­SA-Fes­ti­val in Unter­ach­sel­bach. Auf der Wul­len­ber­ger Wie­se spie­len bekann­te Bands wie Sem­mel­hans & die Blau­mei­sen, die Keks­pis­tols oder auch die Hand­schuh­schnüff­ler. Noch nie davon gehört? Dann ändert sich das jetzt, denn es gibt eine doku­men­ta­ri­sche Web­se­rie über fünf Fes­ti­val­teil­neh­mer. Wer die Serie pro­du­ziert hat? Neun jun­ge Leu­te, die größ­ten­teils Thea­ter- und Medi­en­wis­sen­schaft in Erlan­gen stu­die­ren. Kann man sie ernst neh­men? Und wie! Den Beweis lie­fert Goog­le Maps, wenn man „Unter­ach­sel­bach“ ein­gibt: „Wir konn­ten Unter­ach­sel­bach nicht fin­den.“ Goog­le muss sich irren.
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Diese Woche läuft…

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Che­ryl Stray­ed (Ree­se Witherspoon) © 2014 Twen­tieth Cen­tu­ry Fox

Zwei deut­sche Doku­men­ta­tio­nen und ein ame­ri­ka­ni­sches Selbst­fin­dungs-Aben­teu­er lau­fen die­se Woche in den Kinos in Erlan­gen, Fürth und Nürn­berg an.
Für Kurz­ent­schlos­se­ne: Bei der Pre­mie­re der Doku­men­ta­ti­on Wie­der­se­hen mit Brun­di­bar am 15.1.15 um 20 Uhr ist der Regis­seur Dou­glas Wolf­s­per­ger zu Gast im Casa­blan­ca in Nürn­berg!

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Zu arm für die Schule

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Kon­fu­zi­us-Insti­tut Nürn­berg-Erlan­gen, Pro­gramm­heft.

Peking. Was wis­sen wir Deut­schen über die chi­ne­si­sche Haupt­stadt, das Leben und die Pro­ble­me dort? Wis­sen wir von den Kin­dern, die zu arm sind, um zur Schu­le zu gehen? Von Fami­li­en, die vom Müll­sam­meln leben? Vom Men­schen­han­del? Das 3. Chi­ne­si­sche Film­fes­ti­val des Kon­fu­zi­us-Insti­tuts gewährt Ein­bli­cke in Schick­sa­le von chi­ne­si­schen Fami­li­en. Noch bis zum 2. Novem­ber lau­fen in den Man­hat­tan-Kinos Fil­me aus Chi­na über Chi­na. Es ist die Chan­ce, eine ande­re Kul­tur, eine ande­re Spra­che und ein ande­res Leben ken­nen­zu­ler­nen.

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Das „Ex“ öffnet seine Pforten

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Bild: Insti­tut für Thea­ter- und Medi­en­wis­sen­schaft

Du woll­test schon immer wis­sen, was Thea­ter- und Medi­en­wis­sen­schaft­ler eigent­lich machen? Ein­mal all die Pro­jek­te sehen, die hin­ter ver­schlos­se­nen Türen ent­ste­hen? Jetzt hast du die Gele­gen­heit dazu. Am Don­ners­tag, den 16. Okto­ber, um 17 Uhr öff­net das Insti­tut für Thea­ter- und Medi­en­wis­sen­schaft (ITM) sei­ne Türen. Das Expe­ri­men­tier­thea­ter hält eine gan­ze Rei­he von Über­ra­schun­gen bereit:

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Morgen läuft an…

Helfen Sie dieser Familie! Oder schaut wenigstens Philipp Grönings neuen Film mit David Zimmerschied, Chiara Kleemann und Alexandra Finder (vlnr; Filmstill: Philip Gröning)

Hel­fen Sie die­ser Fami­lie! Oder schaut wenigs­tens Phil­ip Grö­nings neu­en Film mit David Zim­mer­schied, Chia­ra Klee­mann und Alex­an­dra Fin­der (vlnr; Film­still: Phil­ip Grö­ning)

Lust, etwas Gutes zu tun? Dann ab ins Cin­eCittá! Für jede Ein­tritts­kar­te zum neu­en Film von Phil­ip Grö­ning, Die Frau des Poli­zis­ten, geht ein Euro als Spen­de an das Nürn­ber­ger Frau­en­haus, so sagt der Regis­seur im Deutsch­land­ra­dio. Sehens­wert ist der Film dazu, denn er hat ewas zu sagen: über häus­li­che Gewalt. Gleich­falls die­se Woche star­tet Kreuz­weg, des­sen Pre­view schon letz­te Woche im Casa­blan­ca lief (hier). Außer­dem erwar­tet euch auf den Lein­wän­den in der Region jede Men­ge Oper, Reg­gae, ein uner­müd­li­cher Alter und — der all­täg­li­che deut­sche Wahn­sinn!
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