Zuckerbrot und Peitsche – buchstäblich

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Bild: Mile Cindric / Museumsstiftung Post und Telekommunikation

„No pain no game“ heißt die interaktive Ausstellung, die bis zum 25. September im Museum für Kommunikation Nürnberg zu sehen ist. Wenn „Schmerz“ und „interaktiv“ in einem Satz vorkommen, klingt das abschreckend. Erlebt man dort die Schmerzen eines Ego-Shooters am eigenen Leib? Will man in diese Ausstellung wirklich gehen?
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kultur>kolumne: Ich sehe was, was du siehst

Computerspiele, gemeinfrei

Anderen beim Computerspielen über die Schulter schauen – das geht auch im Internet. Bild: Creative Commons CCO

Die einen beobachten Prominente dabei, wie sie im Container abspülen. Andere schauen YouTube-Videos an, in denen sich Frauen schminken. Und wieder andere sitzen vor dem Bildschirm, um zu sehen, wie jemand ein Computerspiel zockt – sogar überraschend viele. Offensichtlich finden sie es spannender, anderen beim Spielen zuzusehen, als selbst zu spielen. Warum nur? Ich habe mir auf twitch.tv selbst Livestreams von Computerspielern angesehen.
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