Ein Guide durch die bunte Welt der Comics

Wenn Super­hel­den einen wil­kom­men hei­ßen.…

Ganz ver­än­dert zeigt sich Erlan­gen in der Zeit des 18. Inter­na­tio­na­len Comic-Salons. Auf den Stra­ßen flat­tern bun­te Ban­ner im Wind, die Fuß­gän­ger­zo­ne ist bevöl­kert von Men­schen mit gel­ben Bän­dern um den Hals, Cos­play­ern und Fans­hirts. Quer­beet durch Erlan­gen zie­hen sich die Aus­stel­lun­gen und eröff­nen den zahl­rei­chen Besu­chern Ein­bli­cke in die unter­schied­lichs­ten Ecken der Comicwelt.

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Comic, Komik und Krieg

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Inter­na­tio­na­ler Comic-Salon Erlan­gen

RATATATABOOM!

So ähn­lich klin­gen die Vor­be­rei­tun­gen rund um die Hein­rich-Lades-Hal­le in Erlan­gen – wenn man sie in Comic-Spra­che über­set­zen wür­de. Es fehlt natür­lich noch die Zeich­nung von schuf­ten­den Fes­ti­val-Hel­fern, die Zel­te und Bän­ke auf­bau­en; die alles dafür tun, dass am nächs­ten Wochen­en­de der 16. Inter­na­tio­na­le Comic-Salon Erlan­gen statt­fin­den kann. Wei­ter­le­sen

Raumschiffe und Androiden, Teil 1

Nach dem re>flex u.a. über den Comic­zeich­ner Horus W. Oden­thal berich­te­te, ent­stand Kon­takt zu dem Künst­ler, der mitt­ler­wei­le Fan­ta­sy-Roma­ne schreibt. Als Indie-Autor brach­te er zuletzt die Tri­lo­gie „Nin­ra­gon“ auf den Markt. Wei­te­re Pro­jek­te sind in Arbeit. re>flex prä­sen­tiert ein aus­führ­li­ches Inter­view mit Horus W. Oden­thal in zwei Tei­len.

Joshua Groß: Ist die Ent­schei­dung, Roma­ne zu schrei­ben, der nächs­te, logi­sche Schritt? Auch in Ihren Comics ging es häu­fig um Sci-Fi-Hand­lun­gen. Und was fas­zi­niert Sie an den Mög­lich­kei­ten der Sci-Fi?

Horus W. Oden­thal: Ich habe Bücher immer geliebt und ursprüng­lich hat­te ich in mei­ner Jugend den Wunsch, Schrift­stel­ler zu wer­den. Dann ent­deck­te ich, auch durch Maga­zi­ne wie das deut­sche „Schwer­me­tall“, das Zeich­nen, und damit ver­la­ger­ten sich mei­ne Akti­vi­tä­ten auf die Comics. Ich woll­te ler­nen, wie das mit dem Zeich­nen geht, aber das Gra­fik­de­sign-Stu­di­um, das ich dar­auf­hin begann, mach­te mich nur zum Auto­di­dak­ten. Ich lern­te aber auf der FH Leu­te ken­nen, die sich genau wie ich für Comics inter­es­sier­ten, und bald gaben wir unse­re ers­ten Fan­zines her­aus. Ich bin froh, Wei­ter­le­sen

An vorderster Front

Wann begann man eigent­lich, Todes­fäl­le in der Pro­mi­nenz mit Ver­schwö­rungs­theo­ri­en zu erklä­ren? Wann began­nen mor­bi­de Fana­ti­ker zu glau­ben, dass Elvis lebt? JFK lebt? Kurt Cobain lebt? 2Pac lebt? Wann begann die­se abgrün­di­ge Fas­zi­na­ti­on, die post­mor­ta­le Heroi­sie­rung? Egal: jetzt, da wir uns in einer Epo­che befin­den, in der sie eigent­lich noch alle leben, irgend­wo, gibt es eine Mög­lich­keit damit zu spie­len. Und genau das macht Manu Lar­ce­net auf sehr absur­de und amü­san­te Wei­se.

Er tele­por­tiert uns in den ers­ten Welt­krieg. Wei­ter­le­sen

Reservoir Dogs im Quartier Latin

Intro a*
Intro b**

Der Comic Heming­way von Jason spielt im Quar­tier Latin der zwan­zi­ger Jah­re. Der nor­we­gi­sche Autor wird mor­gen 47 Jah­re alt. In sei­ner Erzäh­lung ver­sam­meln sich Ernest Heming­way (alles ande­re könn­te nur ein hoher Grad an Wahn­witz erklä­ren), Ezra Pound, F. Scott Fitz­ge­rald mit Ehe­frau Zel­da, James Joy­ce, Ger­tru­de Stein und der mys­te­riö­se Jean Paul. Wei­ter­le­sen