Glaube, Liebe, Hoffnung — und Krieg

9783959980159

Bild: Gri­ot Hör­buch­ver­lag

Krie­ge, Kämp­fe und Atten­ta­te im Namen der Reli­gi­on wer­den nicht weni­ger. Wie könn­te man die Grä­ben zwi­schen den Men­schen über­win­den? Muss man Reli­gio­nen dafür abschaf­fen? Der Gri­ot Hör­buch­ver­lag zeigt mit der Neu­erschei­nung Tanz Jeru­sa­lem! Unse­re Lie­der auf dei­nen Lip­pen einen fried­li­chen Weg. „Manch­mal gelingt es, Erz­fein­de zu ver­söh­nen, und dafür bedarf es vie­ler, vie­ler kleins­ter Schrit­te“, sagt der Gitar­rist Claus Schmidt.
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Bücherfreu(n)de: Stefan Heym – Ahasver

Ahasver

Ste­fan Heym — Ahas­ver
Bild: btb Ver­lag

Revo­lu­ti­on, Wun­der, Welt­un­ter­gang — und zwei Engel mit­ten­drin. Mit Ahas­ver (1981) schickt Ste­fan Heym den Teu­fel selbst auf eine bizar­re Rei­se vom ers­ten Schöp­fungs­tag bis in die Müh­len der DDR-Büro­kra­tie. Eine gele­gent­lich chao­ti­sche, oft lus­ti­ge und immer poli­ti­sche Geschich­te — mit einer zeit­lo­sen Bot­schaft.
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Weihnachtlicher Warenfetisch

Der Coca-Cola Weihnachtstruck (Quelle und Urheber: Wikipedia Commons/ Husky).

Der Coca-Cola Weih­nacht­struck (Quel­le und Urhe­ber: Wiki­pe­dia Commons/ Hus­ky).

Es war mal ein belieb­tes The­ma inner­halb des Intel­lek­tua­lis­mus: Die Kri­tik an der weih­nacht­li­chen Kon­sum­kul­tur und dem Waren­fe­tisch. Inzwi­schen ist eine sol­che Kri­tik zahl­reich rezi­piert und zu hoh­len Phra­sen ver­un­glimpft wor­den. Man könn­te fast sagen, das The­ma sei tot­ge­re­det wor­den, ohne dass es einen sozio­kul­tu­rel­len Effekt gehabt hät­te. War­um sich also noch mit dem Zusam­men­hang von Kon­sum­kul­tur und Weih­nach­ten beschäf­ti­gen? Ganz ein­fach: Weil die­se Ver­qui­ckung per se besteht und kon­sti­tu­tiv für bei­de ist.

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