Tresenlesen III: Im Rausch mit Hermann Große-Berg

Bild: Sebas­ti­an Schroth

Er kokst, hängt an der Nadel, trinkt regel­mä­ßig und gibt sich mit Joints den Rest – und liest neben­bei noch aus Wer­ken von Goe­the, Ben­ja­min Stuckkrad-Bar­re oder auch Wal­ter Ben­ja­min vor: Her­mann Gro­ße-Berg prä­sen­tiert einen etwas ande­ren Lite­ra­tur-Abend im Entla’s Kel­ler auf dem Gelän­de der Berg­kirch­weih.

Wei­ter­le­sen

Der Erinnerungselefant zu Besuch in Nürnberg

Urs Widmer, Quelle: Wikipedia Commons/ Dontworry

Urs Wid­mer bei einer Lesung, Quel­le: Wiki­pe­dia Commons/ Dont­wor­ry

Kein Schrift­stel­ler, der bei Trost ist, schreibt eine Auto­bio­gra­phie. So lau­tet der ers­te, selbst­iro­ni­sche Satz aus Urs Wid­mers neu­es­tem auto­bio­gra­phi­schen Pro­sa­werk Rei­se an den Rand des Uni­ver­sums, aus dem er ges­tern Abend im Lite­ra­tur­haus Nürn­berg vor­las.

Wei­ter­le­sen

Einer der Größten der deutschspachigen Literatur“

Die Neue Züri­cher Zei­tung nennt sein Œvre ein gr0ßartiges Lese­ver­gnü­gen, die Frank­fur­ter All­ge­mei­ne Zei­tung will ihn gar in eine Rei­he mit Frisch und Dür­ren­matt set­zen und Die Welt glaubt, er sei einer der Größ­ten der deutsch­spra­chi­gen Lite­ra­tur — die Rede ist vom 1938 in Basel gebo­re­nen Schrift­stel­ler Urs Wid­mer. Sein Werk umfasst Hör­spie­le, Thea­ter­stü­cke, Essays, Erzäh­lun­gen und Roma­ne, für die er auch viel­fach aus­ge­zeich­net wur­de. Am 27. Novem­ber um 20 Uhr liest nun Wid­mer erneut (zuletzt 2009) im Nürn­ber­ger Lite­ra­tur­haus vor, und zwar aus sei­ner die­sem Sep­tem­ber im Dio­ge­nes Ver­lag erschie­ne Auto­bio­gra­phie Rei­se an den Rand des Uni­ver­sums.

Wei­ter­le­sen