Weihnachtszauber in Rothenburg ob der Tauber

Der Rothen­bur­ger Weih­nachts­markt.
Foto: Ima­ne El Guen­nouni

Lie­be Weih­nachts­lieb­ha­ber, für Euch mag die Stim­mung rund um Weih­nach­ten nichts Neu­es sein. Für ande­re hin­ge­gen ist das Zau­ber pur. Eras­mus-Stu­die­ren­de aus der gan­zen wei­ten Welt mit den unter­schied­lichs­ten reli­giö­sen, kul­tu­rel­len und eth­ni­schen Back­grounds tauch­ten am ers­ten Advent in eine für sie bis­her unbe­kann­te Sphä­re: Ein Aus­flug zum Rothen­bur­ger Rei­ter­les­markt. Wei­ter­le­sen

Letzte Chance: Ausstellung „Albert Speer in der Bundesrepublik. Vom Umgang mit deutscher Vergangenheit.“

Blick auf das Zentrum der Ausstellung mit einer Installation aus den Buchstaben SPEER. Bildnachweis: Museen der Stadt Nürnberg, Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände; Foto: Stefan Meyer, Architekturfotografie Nürnberg-Berlin

Blick in die Aus­stel­lung Bild­nach­weis: Muse­en der Stadt Nürn­berg, Doku­men­ta­ti­ons­zen­trum Reichs­par­tei­tags­ge­län­de. Foto: Ste­fan Mey­er, Archi­tek­tur­fo­to­gra­fie Nürn­berg-Ber­lin

Das Ende der Speer-Legen­de?
„…von den scheuß­li­chen Sachen habe ich tat­säch­lich nichts gewusst.” – Albert Speer, Brief aus Span­dau an Toch­ter Hil­de, 1953, zitiert im Stern, 13. Novem­ber 1966. Wei­ter­le­sen

Kopenhagen lässt grüßen!

Ein­tritt in die Aus­stel­lung! Here we go!

Kopen­ha­gen ist der­zeit kalt und ver­reg­net. Wohl­fühlstim­mung den­noch reich­lich vor­han­den! Dies bie­ten unter ande­rem wun­der­ba­re Aus­stel­lun­gen. Hier ein paar Impres­sio­nen aus der aktu­el­len SKIBET Aus­stel­lung. Was ich hier­bei so inspi­rie­rend fand und wie das Kon­zept auf­ge­baut ist, ist gar nicht so ein­fach zu beschrei­ben. Eine Gemein­sam­keit ist jeden­falls, dass wie bei vie­len Muse­en bei uns in Deutsch­land auch, mitt­wochs der Ein­tritt frei ist! Und das sogar den gan­zen Tag.

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Alicia Framis „fearless”

Bei der Eröffnung der Ausstellung mit Alicia Framis. Bild: Anna Levandovska

Bei der Eröff­nung der Aus­stel­lung mit Ali­cia Framis. Bild: Anna Levan­dovs­ka

AHHHHHHHH! Die Aus­stel­lung von Ali­cia Framis beginnt mit einem Schrei! Das ers­te mensch­li­che Lebens­zei­chen eines Neu­ge­bo­re­nen, dass aus dem Schutz des Mut­ter­lei­bes in die Welt hin­aus­ge­wor­fen wird. Nun wird es sich zei­gen, wie der neue Erden­bür­ger in Bra­ve New World zurecht­kom­men wird… Über­wa­chung, Dis­kri­mi­nie­rung, Zen­sur sind eini­ge der The­men, die Ali­cia Framis beschäf­ti­gen. Wei­ter­le­sen

Mit anderen Augen

"Sworn Virgins", Qamile #1, Albanien 2008 © Pepa Hristova

Pepa Hris­to­va: „Qami­le #1, Alba­nia“, 2008, aus der Serie „Sworn Virgins“, 2008/2010, Archiv Pig­ment­druck, 123 x 90 cm, © Pepa Hris­to­va

Ein Bild sagt mehr als 1.000 Wor­te. Möch­te man also ein Buch über eine Foto­aus­stel­lung schrei­ben, wie vie­le Wör­ter wären da not­wen­dig? Unter dem Titel „Mit ande­ren Augen“ wer­den der­zeit in Nürn­berg in der Kunst­hal­le Nürn­berg und dem Kunst­haus Por­trät­fo­to­gra­fi­en von über 40 inter­na­tio­na­len Künst­lern gezeigt. Hier der wage­mu­ti­ge Ver­such all das in einem Arti­kel zu kom­pri­mie­ren. In unter 1.000 Wor­ten.

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Die Macht des Wortes – Fionna Banner in der Kunsthalle Nürnberg

Fiona Banner, NAM stack, 1997, C-Print, Aluminium/C-type print, Installation Ikon Gallery 2015; Courtesy Fiona Banner und Ikon Gallery, Photo by Stuart Whipps

Fio­na Ban­ner, NAM stack, 1997, C‑Print, Aluminium/C‑type print, Instal­la­ti­on Ikon Gal­le­ry 2015; Cour­te­sy Fio­na Ban­ner und Ikon Gal­le­ry, Foto von Stuart Whipps

Fio­na Ban­ner arbei­tet mit der Spra­che, um Bil­der ent­ste­hen zu las­sen und bringt dadurch Unsicht­ba­res zum Vor­schein. Willst du mehr erfah­ren… Wei­ter­le­sen

Passion. Fan-Verhalten und Kunst

50.000.000 CAN’T BE WRONG, 2006, Experimental Video, Courtesy of the artist  Susanne Bürner

50.000.000 CAN’T BE WRONG, 2006, Expe­ri­men­tal Video, Cour­te­sy of the artist Susan­ne Bür­ner

Wie sah das Fan-Ver­hal­ten eigent­lich vor Face­book, Twit­ter und Co aus? Wer die­se Fra­ge beant­wor­tet haben möch­te, dem sei die aktu­el­le Aus­stel­lung des Kunst­haus Nürn­berg mit dem Titel „Pas­si­on. Fan-Ver­hal­ten und Kunst“ (17.12.2015–14.02.2016) im Kunst­Kul­tur­Qua­tier emp­foh­len. Der Schwer­punkt liegt dabei auf dem Fan-Ver­hal­ten im Bereich der Rock­mu­sik. Wei­ter­le­sen

Jan Albers: cOlOny cOlOr

Jan Albers."brasilpowDer-upanDDownDiamonDDust".2013 (zur Verfügung gestellt durch Kunstpalais erlangen)

Jan Albers.„brasilpowDer-upanDDownDiamonDDust“.2013
(zur Ver­fü­gung gestellt durch Kunst­pa­lais Erlan­gen)

Der in Nami­bia auf­ge­wach­se­ne und in Düs­sel­dorf täti­ge deut­sche Künst­ler Jan Albers prä­sen­tiert nach sei­nen Aus­stel­lun­gen in Düs­sel­dorf (VAN HORN, solo-exhi­bi­ti­on) und Ham­burg („Small Is Beau­ti­ful“, Drawing Room) nun in Erlan­gen sei­ne Arbei­ten dem öffent­li­chen Publi­kum.

Albers Wer­ke zei­gen sei­ne Suche und das Bestre­ben, bestehen­den Kunst­gat­tun­gen etwas Neu­es und Uner­war­te­tes hin­zu­fü­gen zu wol­len. Er stellt dem Besu­cher nicht nur unter­schied­lichs­te Mate­ria­li­en vor, son­dern bear­bei­tet die­se mit aus­ge­wähl­ten Tech­ni­ken, die den Betrach­ter inne­hal­ten las­sen. Man möch­te inten­si­ver hin­schau­en. Struk­tur und Far­be sowie deren Modi­fi­ka­tio­nen schei­nen fast einem Tanz zwi­schen zwei Per­so­nen zu ähneln. Doch der Künst­ler been­det Wei­ter­le­sen

Komponierte Bilder: Institut der Träume

Jiří Kolář, Die Sonne des Malers, 1961, Foto: Neues Museum (Annette Kradisch)

Jiří Kolář, Die Son­ne des Malers, 1961, Foto: Neu­es Muse­um (Annet­te Kra­disch)

 

Der tsche­chi­sche Künst­ler Jiří Kolář wäre am 24. Sep­tem­ber die­sen Jah­res 100 Jah­re alt gewor­den. Anlass genug, dem Publi­kum eine neue Samm­lung „Insti­tut der Träu­me“ zu prä­sen­tie­ren, ent­schied das Kura­to­ri­um des Neu­en Muse­ums Nürn­berg. Im Mit­tel­punkt der Aus­stel­lung wer­den die 31 neu erwor­be­nen, frü­hen Col­la­gen des Künst­lers aus den Jah­ren 1958 bis 1963 ste­hen.

Kolář war ein Grenz­gän­ger zwi­schen Lite­ra­tur und bild­ge­ben­der Kunst, der welt­weit sein Publi­kum zu ver­zau­bern wuss­te.

 

 

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