Ich Tarzan, du Ausbeuter

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Fami­li­en­tref­fen für Tar­zan (Alex­an­der Skars­gård) Bild: War­ner Bros.

In Legend of Tar­zan spinnt Regis­seur David Yates die Geschich­te um den Affen­mann wei­ter — und wird dabei top­ak­tu­ell. Acht Jah­re nach sei­ner akti­ven Zeit muss sich sein Tar­zan jetzt mit unfai­ren Han­dels­ver­trä­gen, gewis­sen­lo­sen Geschäfts­leu­ten und kor­rup­ten Poli­ti­kern her­um­schla­gen. Lei­der blei­ben die Figu­ren dabei auf der Stre­cke.
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Wir sind dieses Elend“

Cover zu "Iman" von Ryad-Assani-Razaki (Quelle: Wagenbach Verlag).

Cover zu Iman von Ryad-Assa­ni-Raza­ki (Quel­le: Wagen­bach Ver­lag).

Die End­buch­sta­ben der Kapi­tel­ti­tel erge­ben sum­miert die Voka­bel Immi­gra­ti­on; und die Flucht vor Elend, Unter­drü­ckung, Armut, Sexis­mus und Ras­sis­mus ist auch der domi­nan­te Topos von Ryad Assa­ni-Raza­kis kürz­lich auf Deutsch erschie­ne­nem Debüt­ro­man Iman. Glück und Erfolg kom­men dafür im Buch nahe­zu nicht vor.

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Die orgiastische Klimax des Jazz

Ginger Baker (Quelle: Wikimedia Commons/ Svickova).

Gin­ger Baker (Quel­le: Wiki­me­dia Commons/ Svick­o­va).

Gin­ger Baker – gibt´s den noch?“, fragt Udo Mar­tin, der Chef der Kof­fer­fa­brik, ver­schmitzt am Anfang des Abends, der wie das Publi­kum sei­ne Begeis­te­rung, dass solch eine Grö­ße des Jazz hier ein Kon­zert gibt, nicht ver­ber­gen kann. Denn ges­tern spiel­te dort Gin­ger Baker´s Jazz Con­fu­si­on.

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