Havana Nights Show — Heiße Rhythmen in der Meistersingerhalle

© High­light Con­certs GmbH

Ein Musi­cal bei dem kaum gesun­gen wird? Schwer vor­stell­bar. Doch Hava­na Nights funk­tio­niert prak­tisch ohne Gesang. Statt­des­sen wird umso mehr getanzt, Artis­ten zei­gen beein­dru­cken­de Ein­la­gen und eine Band spielt pas­sen­de Musik dazu. Die Geschich­te tritt dabei fast in den Hin­ter­grund und scheint weni­ger wich­tig zu sein. Wei­ter­le­sen

The World of Hans Zimmer – A Symphonic Celebration

Bild: Sem­mel Con­certs

Tol­le neue Arran­ge­ments bekann­ter Film­mu­si­ken, ein ein­ge­spiel­tes Orches­ter mit Mini-Chor, über­zeu­gen­de Solis­ten und LED-Pro­jek­tio­nen, ein zurecht gefei­er­ter Kom­po­nist und ein teil­wei­se schreck­lich respekt­lo­ses Publi­kum – all das war die per­fekt insze­nier­te Show The World of Hans Zim­mer – A Sym­pho­nic Cele­bra­ti­on in der Are­na Nürn­ber­ger Ver­si­che­rung. Wei­ter­le­sen

Spontan und rotzfrech

hol­ter­die­pol­ter aus Nürn­berg in Akti­on.

Wie macht eigent­lich ein Löwe? Kön­nen ein BVB-Fan und ein Club-Fan hei­ra­ten? Wel­ches Geheim­nis ber­gen die roten Hand­schu­he von 2004? Wie funk­tio­niert Ramm­stein-Yoga? War­um füh­ren alle Wege gera­de durch den Zau­ber­wald? Die­se Fra­gen und vie­le mehr wur­den am Abend des 4. Juli 2018 unge­plant und völ­lig über­ra­schend von der Impro­vi­sa­ti­ons­thea­ter­grup­pe hol­ter­die­pol­ter aus Nürn­berg auf der Club­büh­ne des Erlan­ger E‑Werk beant­wor­tet.


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Interview zu der Tanzperformance „Morph?!“

Alex­an­dra Rauh und Gun­nar Sei­del sind zwei bekann­te Namen, die hin­ter ver­schie­de­nen Auf­füh­run­gen ste­hen. Wir woll­ten das star­ke Künst­ler-Duo näher ken­nen ler­nen. Zuletzt konn­te im Nürn­ber­ger Kunst­Kul­tur­Quar­tier für kur­ze Zeit „Trig­ger“ besucht wer­den. Beein­druckt von der Insze­nie­rung haben wir uns dies­mal von „Morph?!“ inspi­rie­ren las­sen. Direkt nach der Tanz­auf­füh­rung hat­ten wir natür­lich auch ein paar Fra­gen und Anmer­kun­gen an die bei­den. Wei­ter­le­sen

Ein Titelheld auf goldenen Absätzen

David Docz­kal kaum wie­der zu erken­nen..

Wie wir bereits berich­tet haben, läuft seit dem 19. April die­ses Jah­res das FAU-Musi­cal „The Wiz – Der Zau­be­rer von Oz“. Aus die­sem Grund haben wir uns mit David Docz­kal getrof­fen, der an der Fried­rich-Alex­an­der-Uni­ver­si­tät Real­schul­lehr­amt für Musik und Eng­lisch stu­diert und die Titel­rol­le, den Wiz, auf der Uni-Büh­ne ver­kör­pert.

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Gedankenwelten finden Gehör

Phil­ipp Stroh: Sie­ger.

Wie­so ist Schei­ße manch­mal Kunst? Wann erin­nern Moon­cups an Regen­schir­me? Wie voll­zieht der Homo Sapi­ens sein Balz­ri­tu­al vor einem McDo­nalds und was den­ken die Maschi­nen der Zukunft über Lie­be? Für all die­se Fra­gen und vie­le mehr fan­den die Künst­ler, die am Abend des 13.05. am Poe­try Slam Fürth Sai­son­fi­na­le 2018 teil­nah­men, wit­zi­ge, schö­ne und auch erns­te Ant­wor­ten. Wei­ter­le­sen

Durch Dijk & Duin

Flyer Six Feet Up

Fly­er Six Feet Up © Tobi­as Reich
Zim­mer 108 hat übri­gens eine ganz her­vor­ra­gen­de Aus­sicht!

Herz­lich Will­kom­men im Hotel Dijk & Duin! Tre­tet ein, bezieht eure Zim­mer und genießt das Spek­ta­kel. Was in einem Hotel schon groß­ar­tig pas­sie­ren soll fragt ihr euch? Na dann passt mal gut auf! Syl­via Krü­ger und Sibyl­le Stein­hau­er hat­ten da so eine Idee in drei Akten… par­don Auf­zü­gen. Wei­ter­le­sen

Buntes Theater für Kinder

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Aschen­put­tel umringt von Stief­schwes­ter, Stief­mut­ter, Knecht und Magd. Bild: Thea­ter Libe­ri.

Unter allen Mär­chen ist „Aschen­put­tel“ eines der welt­weit bekann­tes­ten. Wie oft und auf wie vie­le Arten wur­de die Geschich­te schon ver­filmt, ver­tont, erzählt? Das Thea­ter Libe­ri aus Bochum ist gera­de mit einer Ver­si­on des Mär­chens auf Tour, die sich spe­zi­ell an Kin­der rich­tet. Abge­hack­te Fuß­ze­hen und Fer­sen kom­men dar­in nicht vor, dafür eine net­te Stief­schwes­ter und ein coo­ler König.
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Konfrontation im Theatercafé

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Ein Mann, gespielt von drei­en: (v. li.) Her­mann Gro­ße-Berg, Charles P. Camp­bell, Ralph Jung. Bild: © Jochen Quast.

Das Erlan­ger Thea­ter­ca­fé als Spiel­ort ist eine sehr gute Idee. Gut und wir­kungs­voll. Die Auf­füh­rung von „Viel gut essen“ ereig­net sich näm­lich mit­ten unter den Zuschau­ern (oder soll­te man bes­ser sagen: Café-Besu­chern?). Eini­ge waren schon zum Essen hier, bevor die Vor­stel­lung begon­nen hat. Vie­le trin­ken ein Glas Wein oder einen Kaf­fee. Men­schen­mas­sen pas­sen ohne­hin nicht in den Raum. Es ist also eine gemüt­li­che Atmo­sphä­re unter Kurz­zeit-Lebens­ab­schnitts-Bekann­ten.

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