Café Inspirationen #4

Tee­ge­nuss vom Feins­ten steht an…

Das War­ten auf den Früh­ling und die ers­ten war­men Son­nen­strah­len scheint ein Ende zu haben. Heu­te gibt es vor­erst ein letz­tes Mal Ein­bli­cke in unse­re Lieb­lingsca­fés der Regi­on. Denn wenn einem die Decke auf den Kopf fällt, hilft nur eins: Freun­de, Kaf­fee und Kuchen und vor allem gute Bücher! Dies­mal waren wir in Bam­berg unter­wegs und konn­ten uns schwer beherr­schen kei­ne Poe­sie über die­se wun­der­schö­ne Welt­kul­tur­er­be­stadt zu ver­fas­sen.

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Café Inspirationen #3

Ein Café mit lie­be­voll gestal­te­tem Logo. Foto: Tama­ra Majer

Kalt, grau und unge­müt­lich? Das War­ten auf den Früh­ling und die ers­ten war­men Son­nen­strah­len erscheint unend­lich zäh, was jedoch kein Grund ist, zum Stu­ben­ho­cker zu wer­den. Um dem Vor­zu­beu­gen möch­ten wir euch in den nächs­ten Wochen (immer frei­tags, pünkt­lich zum Wochen­en­de) klei­ne Ein­bli­cke in unse­re Lieb­lingsca­fés in der Regi­on bie­ten — viel­leicht ist ja auch euer neu­er Geheim­tipp mit dabei. 😉 Denn wenn einem die Decke auf den Kopf fällt, hilft nur eins: Freun­de, Kaf­fee und Kuchen! Wei­ter­le­sen

Bots im Boot!

Unheim­lich oder nicht — Bots und Con­ver­sa­tio­nal Inter­faces gehö­ren zu den gefrag­ten The­men unse­rer Gegen­wart. Bild: byt­abo

Wenn Maschi­nen ler­nen mit Men­schen direkt zu kom­mu­ni­zie­ren, was pas­siert dann? Also ohne irgend­wel­che Zwi­schen­schrit­te, ohne Bild­schirm, ohne Umwe­ge. In dem Inter­view habe ich fünf Fra­gen an den Exper­ten Chris­ti­an Schie­ber von Byt­abo gestellt, der sich regel­mä­ßig mit Con­ver­sa­tio­nal (User) Inter­faces und Bots beschäf­tigt, um sei­ne Sicht der Din­ge zu erfah­ren. 

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Für negative Gedanken gar keine Zeit..“

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So sieht ein glück­li­cher Sky­di­ver aus: Max View­eg genießt sei­nen wahr gewor­de­nen Kind­heits­traum und das sieht man ihm auch an!

Die Michae­lis-Kirch­weih in Fürth ist nun rum. Wenn mich Freun­de auf tür­kisch fra­gen was das sei, ist das ers­te was mir ein­fällt ein „Luna Park“. Dabei mei­ne ich weder den Ver­gnü­gungs­park in New York, noch den rus­sisch-fran­zö­si­schen Film oder ein Hal­len­sta­di­on in Bue­nos Aires. Aber zurück zum The­ma: Ich habe einen Fall­schirm­sprin­ger auf der „Kärwa“ getrof­fen, der bereit war ein Inter­view zu geben — und nein, er war dabei weder in einem Ket­ten­pra­ter noch in einem Break­dance. Den Flow den er hat­te, als er von sei­ner Lei­den­schaft sprach, kann nicht ein­mal das teu­ers­te Fahr­ge­schäft bie­ten. 

Für alle Freun­de des Adre­na­lin-Kicks: Vor­sicht, der Bei­trag könn­te euch schon bald Flü­gel ver­lei­hen!

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Einladung zum „re>flex Welcome Event“

Bild: Anja Groß

Bild: Anja Groß

Du hast vie­le krea­ti­ve Ide­en, doch dei­ne Stim­me ist nicht laut genug, um dir Gehör zu ver­schaf­fen und auch auf Face­book scheint nie­mand rich­tig hin­zu­se­hen? Pro­bie­re es doch mal bei re>flex als dei­nem per­sön­li­chen Mikro­fon und Stimm­ver­stär­ker.

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Deaflympics 2017 — Ein Erlebnisbericht

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End­fi­na­le im Vol­ley­ball: Vene­zue­la gegen Tür­kei Bild: Nihan­su Banu Albay­rak

Die 23. Deaf­lym­pics wur­de am 18. Juli fei­er­lich in der tür­ki­schen Pro­vinz Sam­sun am Schwar­zen Meer eröff­net. Für die Ver­an­stal­tung sind eini­ge Sport­stät­ten neu errich­tet wor­den. Teil­ge­nom­men haben 3105 Sport­ler aus 97 ver­schie­de­nen Län­dern. Hoch­ge­spannt haben sich etwa 33.919 Zuschau­er in den Hal­len ver­sam­melt…

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Gänsehaut garantiert! — Ein Erlebnisbericht über das „Weekend of Fear“

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Das Cover des dies­jäh­ri­gen Gewin­ners „Amor killt“ bie­tet bereits einen Vor­ge­schmack auf das lus­ti­ge Mas­sa­ker zwi­schen den Göt­tern! Quel­le: pri­vat

Erlan­gen — Am 5. und 6. Mai fei­ert das Wee­kend of Fear sein 25 Jäh­ri­ges Jubi­lä­um im E‑Werk. Zu die­sem Event hat sein Schöp­fer Mike Neun mit sei­nem Team eine beacht­li­che Film­aus­wahl zusam­men­ge­stellt. Vom blu­ti­gen Gemet­zel bis hin zu düs­te­ren Dämo­nen wird für den moder­nen Hor­ror­fan jedes Bedürf­nis abge­deckt. Zeit, einen genaue­ren Blick hin­ter die Kulis­sen zu ris­kie­ren! Wei­ter­le­sen

kultur>kolumne: Möbliertes Zimmer in Top-Lage

Reflex WerbungSemes­ter­be­ginn. Du suchst eine Woh­nung oder kannst dich noch genau erin­nern, wie schwie­rig die Woh­nungs­su­che in Erlan­gen ist? Unzäh­li­ge WG-Ange­bo­te durch­le­sen, dar­auf ant­wor­ten, Woh­nun­gen besich­ti­gen und am Ende doch Absa­gen bekom­men? Dann lies‘ doch mal unser stil­ech­tes WG-Ange­bot durch – wir suchen nur kei­nen neu­en Mit­be­woh­ner, son­dern neue Mit­ge­stal­ter: Wei­ter­le­sen

Offene Werkstätten im K4 Nürnberg: Keramik

Maske aus schwarzem Ton. Foto: Anna Levandovska

Mas­ke aus schwar­zem Ton. Foto: Anna Levan­dovs­ka

 

Du weißt nicht, was du am Abend unter­neh­men sollst, aber willst nicht in eine Kneipe/Bar/Disco gehen. Was tun? In Nürn­berg im K4 gibt es Offe­ne Werk­stät­ten, wo jeder Inter­es­sier­te will­kom­men ist… du hast die Qual der Wahl: Sieb­druck, Schrei­ne­rei, Kera­mik, Foto­la­bor, Stein­metz, Schmie­de, Zeich­nen, Fahr­rad Werk­statt oder Com­pu­ter­grup­pe. Wei­ter­le­sen

kultur>kolumne: Ein Blick in die Zukunft

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Das gan­ze Jahr hängt davon ab, wie gut die Kar­ten gemischt wor­den sind…

Man könn­te die Ster­ne deu­ten, Blei gie­ßen oder eine Kugel befra­gen. Zum Jah­res­wech­sel gehört der Blick in die Zukunft genau­so dazu wie der Blick in die Ver­gan­gen­heit. Was wird pas­sie­ren? Ster­ne, Blei, Kugel – alles zu auf­wen­dig für mich. Ich ver­su­che es mit Tarot-Kar­ten. Die habe ich zwar auch nicht, aber ein biss­chen Impro­vi­sa­ti­on muss sein, wenn man kei­ne mit Talent geseg­ne­te und aus­ge­bil­de­te Wahr­sa­ge­rin ist. Beglei­te mich auf dem Weg in die kul­tu­rel­le Zukunft der Regi­on… Wei­ter­le­sen