Please, please, please once again – Die Shout Out Louds im E‑Werk

Die Shout Out Louds mit einem fantastischen Bühnenbild

Die Shout Out Louds mit einem fan­tas­ti­schen Büh­nen­bild

Ob ein Kon­zert gut war merkt man dar­an, wenn die Band zwei Stun­den gespielt hat, es sich aber bloß wie drei Minu­ten ange­fühlt hat und man sie am liebs­ten noch­mal sehen möch­te. Sobald  man dann zu Hau­se ange­kom­men ist, will man nichts ande­res hören als die­se Band.

Genau so ging es mir und den vie­len über­glück­li­chen Besu­chern bei dem Kon­zert der Shout Out Louds ver­gan­ge­nen Frei­tag im E‑Werk. Es war der ers­te Auf­tritt ihrer gro­ßen Euro­pa Tour­nee und die Auf­re­gung war ihnen förm­lich anzu­se­hen. Aber genau das mach­te sie so sym­pa­thisch und wel­ches Publi­kum wür­de denn nicht einem Sän­ger wie Adam Ole­ni­us ein wenig nach­hel­fen, wenn er den Text von einem so schö­nen Lied wie „Nor­man­die“ ver­ges­sen hat? Wei­ter­le­sen

Auch ein kleines Publikum kann man entzücken

 

Caro­li­ne Kea­ting am Kla­vier

Am Sonn­tag fand das Caro­li­ne Kea­ting Kon­zert in der Club­büh­ne des E‑Werks statt. Lei­der war die bestuhl­te Club­büh­ne nicht sehr gut besucht, doch der Vor­teil eines sehr klei­nen Publi­kums ist die Nähe, die sich zwi­schen ihm und dem Musi­ker auf­baut.

Als Vor­band spiel­ten zwei jun­ge Her­ren aus Lon­don, die sich „Oh Othel­lo“ nen­nen. Zu Beginn muss­ten sie das schüch­ter­ne Publi­kum ein wenig auf­rüt­teln. Doch womit geht es bes­ser, als mit zwei Akkus­tik­gi­tar­ren, fet­zi­gen Akkor­den und zwei Män­ner­stim­men, die „about being drunk“ sin­gen?

Caro­li­ne Kea­ting wuss­te eben­falls mit den weni­gen Besu­chern umzu­ge­hen und hei­ter­te uns immer wie­der mit net­ten Anek­do­ten aus ihrem Leben auf: „(…) one day when I grow up I get my driver‘s licen­se“.

Die süße Kana­die­rin ver­zau­ber­te das Publi­kum mit ihrer wun­der­vol­len Stim­me zu sanf­ten Kla­vier­me­lo­di­en. Mat­thew Per­rin, der Bas­sist, konn­te lei­der nicht das Publi­kum mit sei­ner Anwe­sen­heit beglü­cken, „(…) becau­se he has a real job“, erzähl­te die Musi­ke­rin lachend ihren Gäs­ten. Dafür gab sich der Vio­li­nist Sebas­ti­an Chow beson­ders viel Mühe und ergänz­te die Kla­vier­me­lo­die durch abwechs­lungs­rei­ches Zup­fen und Strei­chen auf sei­nem Instru­ment. Wei­ter­le­sen

Am Sonntag mal was Schönes machen: Jazz4Free im E‑Werk!

Kel­ler­büh­ne e‑werk

Der Sonn­tag gehört zu den Tagen, an dem man nie so rich­tig weiß, was man machen soll.  Man schaut sich irgend­wel­che Seri­en an oder sitzt den hal­ben Tag vor Face­book in der Hoff­nung, dass irgend­et­was Span­nen­des pas­siert und wenn man dann ins Bett geht, denkt man sich: was für eine sinn­lo­se Zeit­ver­schwen­dung die­se Sonn­ta­ge doch sind! Wei­ter­le­sen