NICHTS. Was im Leben wichtig ist.

Pierre Anthon im Hintergrund lässig auf seinem "Pflaumenbaum" - Pressefoto des Gostner Hoftheaters

Pierre Anthon im Hintergrund lässig auf seinem „Pflaumenbaum“ – Pressefoto des Gostner Hoftheaters

Gestern fand die Premiere der neuen Eigenproduktion des Gostner Hoftheaters statt. Die Nachwuchsregisseurin Silke Würzberger inszenierte Janne Tellers umstrittenen Roman „Nichts. Was im Leben wichtig ist“.  Die Handlung des Stückes kreist um Kernfragen des menschlichen Daseins: Welchen Sinn hat unser Leben? Was darin ist bedeutend?

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„Wie aus gleichgültiger Masse gleichwertige Personen erscheinen“

Thomas Bode: Europa geht

Thomas Bode: Europa geht

PASSANTEN stehen im Fokus der gleichnamigen Ausstellung in der Zentrifuge Auf AEG. Die Idee dazu kam vom Offenbacher Designer Thomas Bode, der seine Überlegungen zum Thema „Menschen in Bewegung“ in der Bilderfolge Europa geht sichtbar machte. Der Grundgedanke hierbei war für ihn, den Einzelnen aus einer anonymen Masse hervorzuheben, sichtbar zu machen und ihm somit Bedeutung zuzuschreiben. Weiterlesen

Trotz finanzieller Probleme: Eröffnung des 19. Filmfestivals Türkei/ Deutschland

Logo des Filmfestivals

Logo des Filmfestivals

Es ist wieder soweit! Am Donnerstag, den 13. März, wird das 19. Filmfestival Türkei/ Deutschland in der Tafelhalle eröffnet. Auch dieses Jahr werden prominente Gäste erwartet. Mario Adorf wird als Hauptdarsteller den Eröffnungsfilm Der letzte Mentsch präsentieren. Ehrenpreise werden unter anderem die türkische Schauspielerin Hülya Koçyiğit und der deutsche Regisseur Edgar Reitz für sein Lebenswerk erhalten. Die Veranstaltung gehört mittlerweile zu den bedeutendsten interkulturellen Veranstaltungen Deutschlands und findet auch internationale Beachtung.
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Bilder in Bewegung – Choreograf lässt Comics tanzen

Pressefoto der Tafelhalle

Pressefoto der Tafelhalle

Gestern fand die Premiere der neuen Produktion des SETanztheaters in der Tafelhalle statt. body.Bilder.strip ist der Versuch, Tanz und Comic zu vereinen. Choreograph Sebastian Eilers, der am selben Tag seinen Geburtstag feierte, bot den Gästen eine interessante Vorstellung, deren Absicht nicht immer ganz durchschaubar war. Weiterlesen

„Am Ende ist das Nichts entstanden.“

Fotograf: Matthias Dennerlein/ Harlekin Art Graphix
Fotograf: Matthias Dennerlein/ Harlekin Art Graphix

Am letzten Mittwoch wurde die Begleitausstellung zur neuen Theaterproduktion des Gostner Hoftheaters eröffnet. Die Designstudentin Simona Leyzerovich und der freischaffende Künstler und Designer Julian Vogel präsentierten ihre kreativen Überlegungen zum NICHTS:

Wir betreten das LOFT, die gemütliche Gostner Theaterkneipe, und sehen erst einmal – nicht so viel. Statt Bildern ist nur ein großflächiges gelbes Laken an der Wand befestigt, das den mit rosa Klebeband aufgebrachten Schriftzug „NICHTS“ trägt. Wir fragen uns sofort, ob die Künstler den Mut haben, das Thema mit – eben nichts – umzusetzen! Werden die drei Musiker auf der Bühne überhaupt spielen? Oder nur mit ihren Instrumenten dasitzen und das „NICHTS“ zelebrieren?

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Tanz und Comic – geht das? Premiere in der Tafelhalle

Heute abend stellt das SETanztheater sein neues Stück body.Bilder.strip in der Tafelhalle vor. Der Choreograph Sebastian Eilers wagt diesmal eine interessante Kombination der Darstellungsformen, indem er für die Dramaturgie seines Tanzstückes das Comicformat als medialen Rahmen aufgreift. Man darf gespannt auf die Umsetzung dieser Idee sein! Übrigens: Weiterlesen

Nicht ganz der Killer dieser Kuchen

Am 20.02. kam Rashad Bradshaw alias Cakes Da Killa ins K4 Zentralcafé. Die Erwartungen waren recht hoch an den Star aus der queer rap-Szene. Der New Yorker MC, der als vielversprechender Nachwuchs im Genre gilt, war bereits zum zweiten Mal zu Gast in Nürnberg. Letztes Jahr konnte er in der DESI auf dem Radio-Z-Sommerfest mit seiner  Bühnenperformance überzeugen und für beste Stimmung sorgen. Weiterlesen