Cro – Mehr als nur ein Künstler

Bild: Christian Niessen

„Ich weiß du kennst mich nicht. Doch irgendwas in mir drin sagt du denkst wie ich“ – Cro („Jeder Tag“)

Diese Worte vom deutschen Rapper Cro beschreiben perfekt meine Bindung zu seiner Musik. Musik, welche mich durch mein Leben begleitet, mein Leben bereichert hat. Wie das ganze im Detail aussieht, möchte ich im Nachfolgenden weiter ausführen.

Leute sagen zu mir „Cro, das Genie““ – Cro („Easy“)

Um überhaupt zu verstehen, wie ich ein Faible für die Musik von Carlo Waibel entwickelt habe, muss man auf meine musikalische Entwicklung zurückblicken. Denn ich war nicht immer der Musikjunkie, der Stunden damit verbringt sich quer durch das Internet zu hören um neue Perlen zu entdecken. Das lag wahrscheinlich auch daran, dass mein jüngeres Ich weder die Möglichkeiten zur Verfügung hatte, noch in irgendeiner Form die heutige Leidenschaft und Kenntnis. Klar, Musik war schon immer ein wichtiger Faktor in meinem Leben. Damals wurde diese aber noch fast ausschließlich durch meine Freunde, das Radio und MTV beziehungsweise Viva bestimmt. So lief in meinem Zimmer vor allem der Sound von Pitbull, Peter Fox oder Culcha Candela. Und ich schätzte mich auch glücklich über den Besitz einiger Alben dieser Künstler. Eines Tages kam der Moment, als ich das erste Mal mit Cros erster Hitsingle „Easy“ konfrontiert wurde. Ich würde an dieser Stelle gerne von einer superkrassen Anekdote schreiben, aber was soll ich groß sagen? Die gibt es leider nicht. Ich habe diesen Song halt einfach aufgeschnappt. Doch mit ihm schnappte ich noch so viel mehr auf. Einer meiner damaligen besten Freunde war gewaltiger Fan vom musikalischen Schaffen von Carlo. Zumindest erfuhr ich dies, als ich ihm von „Easy“ erzählte. Er bemerkte schnell, dass mein Interesse für diesen, zu dem Zeitpunkt für mich neuen, Künstler geweckt war und zeigte mir stolz seine Sammlung von Mixtapes von Cro auf seinem Rechner. Für mich eröffneten sich zu diesem Zeitpunkt neue Welten. In meiner damaligen Naivität lebte ich in einer Blase, welche Musik nur als das Radio, Musikfernsehsender und das aktuelle Musikregal des nächstgelegenen Elektronikfachhandels fasste. Als ich erfuhr, dass es von Cro schon viel mehr zu hören gab als nur „Easy“, eröffneten sich somit ganz neue Möglichkeiten. Ich lud die Songs also auf meinen damaligen MP3-Player und fühlte mich wie der King, wenn ich meine Runden durch die Stadt drehte. Zum ersten Mal hatte ich das Gefühl, nicht zu hören was alle anderen hörten – außer natürlich bei meinem Kumpel. Aber das machte nichts, denn so hatte ich jemanden mit dem ich mich austauschen konnte und die Leidenschaft für den Sound des Rappers mit der Pandamaske teilen konnte.

Bild: Christian Niessen

„Denn ich bin ab heute euer King of Raop“ – Cro („King of Raop“)

Natürlich blieb dieser Undergroundhype nur kurz und Cro war schon bald in aller Munde. Beziehungsweise war er das wahrscheinlich auch schon als ich anfing mich mit ihm auseinanderzusetzen, aber in meiner bereits angesprochenen kindlichen Naivität konnte, beziehungsweiße wollte ich das nicht realisieren. Relativ kurz nach „Easy“ kam dann auch schon „Raop“ in mein Zimmer und lief in Dauerschleife auf meinem damaligen CD-Spieler. Und auch in meinem Freundeskreis waren die Songs des Albums die erste Wahl für musikalische Unterhaltung. So verbrachten wir lange Sommertage und Nächte mit dieser Platte. Und schon damals bemerkte ich, wenn auch nicht so bewusst wie heute, dass die Songs von Carlo für mich nicht weitere Musik ist, welche mir nur Spaß und eine gute Zeit bietet, sondern in welcher ich mich auch wiederfinde. So kam meinem pubertierenden Ich „Raop“ gerade Recht und viele Songs spiegelten meine damalige Situation gut wieder. „Du“ unterstrich perfekt die Gefühle, die man für die erste große Liebe empfand. Mit „Ein Teil“ wurde unter Tränen der erste große Liebeskummer verarbeitet und ist wie ich finde auch bis heute noch eines der emotionalsten deutschsprachigen Lieder. „Wir waren hier“ und „Meine Zeit“ unterstrichen perfekt die Unbeschwertheit im Sommer jugendlicher Kleinstadtkids. Generell hatte und hat jeder einzelner Track auf dem Album eine Bedeutung für mich. Und auch heute noch höre ich gerne „Raop“. Ein Release, der in meinen Ohren einfach perfekt klingt und keinen musikalischen Ausreißer enthält, bei welchem ich das Bedürfnis empfinde zu skippen.

Bild: Christan Niessen

„Denn ich bin irgendwie im Modus, deshalb will ich nicht Heim“ – Cro („Whatever“)

Und wie das so mit Musik ist, die man feiert – irgendwann möchte man sie auch live erleben. So beschlossen mein eingangs erwähnter Kumpel, ein anderer Buddy und ich auf ein Konzert von unserem Lieblingsrapper zu gehen. Doch leichter gesagt als getan. Denn der nächstgelegenste Tourstopp befand sich in Mainz. Nach langen Diskussionen fanden wir schließlich einen Erwachsenen, der sich bereit erklärte und zu fahren. Eine Person, welcher ich bis heute sehr dankbar bin, da sie dafür gesorgt hat, dass ich nach Cro noch einige andere Konzerte sehen konnte. Natürlich waren wir alle sehr aufgeregt vor der Show von Carlo. Bei mir war es nämlich das erste Konzert in meinem Leben, welches ich bewusst sehen wollte. Und es legte somit den Auftakt für meine Leidenschaft, die zum jetzigen Zeitpunkt über hundert gesehene Liveshows verschiedenster Künstler umfasst. Zum damaligen Zeitpunkt wusste ich natürlich nicht, wie viel da noch auf mich zukommen wird und so war ich dementsprechend unfassbar aufgeregt. Schließlich sollte das einer der schönsten Momente meines Lebens werden. Spoiler: Das wurde es nicht unbedingt – da gab es Konzerte von Cro die mir besser gefielen. Das lag jetzt nicht unbedingt an ihm, sondern an meinem jüngeren Ich. Dieses wollte natürlich möglichst viel vom Konzert festhalten und packte gefühlt bei jedem Song die Handykamera aus. Ich habe mir die Videos schon sehr lange nicht mehr angeschaut, aber ich schätze, dadurch, dass wir sehr weit hinten standen, was an einem der Freunde lag, da dieser nicht nach vorne wollte, und der eher mauen Qualität meines damaligen Smartphones, habe ich da nichts groß verpasst. Das war aber egal, denn als wir wieder Zuhause waren, wurde ich von meinen restlichen Freunden wie ein Held gefeiert. Mit meinem Wackelvideos machte ich sie alle neidisch und alle bereuten nicht Teil dieses Konzert gewesen zu sein. Aber zurück zu besagtem Konzert. Die Location direkt am Main war atemberaubend. Und auch die Show war ein erstes würdiges Konzert. Alle Hits, die ich monatelang in Dauerschleife abgefeiert habe, wurden gespielt. Und sogar ein, zu dem Zeitpunkt, brandneuer Track war dabei: „Whatever“. Dieser lief auf der Rückfahrt dann auch noch in Dauerschleife. Eine Rückfahrt, welche ich als beste Fahrt nach einem Konzert bezeichnen würde. Drei Jungs, die gerade pure Konzertmagie erlebt haben und sich mit strahlenden Augen darüber austauschend.

Bild: Christian Niessen

„‚Cause ain’t nobody fresher than my motherfucking gang, yeah!“ – Danju feat. Cro („Meine Gang“)

Das Album „Raop (+5)“ war draußen. Doch das reichte mir nicht. Ich wollte mehr. Und da Cro bis zu „Melodie“ eine kleine Pause einlegte, musste eine Alternative her. Die Lösung kam schnell bei einem Blick in das Umfeld von Carlo. Dajuan, beziehungsweiße jetzt Danju, Psaiko.Dino, Teesy, SAM, Rockstah und Ahzumjot. Wobei letztere beiden nicht unbedingt zum Umfeld von dem Rapper mit der Pandamaske gezählt werden können. Erstreckte sich ihre Zusammenarbeit nur auf eine gemeinsame Tour und einen Song namens „Konfetti“. Nichtdestotrotz setzte ich mich mit der Musik von allen auseinander. Und kam so in den Geschmack von vielen Richtungen. Vor allem Rockstah mit seiner charmanten Art und nerdigen Musik hat es mir sehr angetan und gehört heute zu meinem absoluten Lieblingskünstlern. Aber auch die anderen Musiker konnten mich überzeugen. Ich scheiße jetzt nachfolgend mal auf Chronologie. So lief das „Cali“-Mixtape von Danju bei mir in Dauerschleife. Und auch sein erstes Album „Stoned ohne Grund“ war ein musikalisches Highlight für mich. Aber auch SAM, Teesy, Psaiko.Dino und Ahzumjot lieferten grandiose Releases ab. Psaiko.Dino erschuf mit „Hangster“ ein bis heute sehr spannendes Albumkonzept, auf welchem er Rapper aus Deutschland vereinte, die auf den ersten Blick nicht zusammenpassen. Hier zauberte er ein Cro-Feature mit Haftbefehl hervor. Ein unkonventioneller Song, welcher aber gut funktioniert, da die beiden überraschend gut miteinander harmonisieren. Chillige Vibes Incoming!

Bild: Christian Niessen

„Doch manchmal träum‘ ich nur von Dir“ – Cro („Traum“)

Und dann hieß es plötzlich, dass Cro an einem neuen Album arbeitet. „Melodie“ sollte das Ganze schlussendlich heißen. Das erste Mal etwas davon mitbekommen habe ich, als ich auf einer Fahrt notgedrungen Radio hören musste – zu dem Zeitpunkt war ich langsam in der Phase, in der ich über den Mainstreamtellerrand hinausblickte, und der Verzicht auf die Radiodauerschleifen war einer der Anfänge. So saß ich also im Auto, als die Moderierenden plötzlich über Carlos Platte sprachen und eine kurze Kostprobe für einen Song spielten. „Traum“ würde dieses Stück mal heißen. Die angespielten dreißig Sekunden reichten, dass ich mich in den Song verliebte. Da gab es nur ein Problem: Der Song war nirgends auffindbar. So hoffte ich tage-, gefühlt wochenlang, dass das Lied endlich released werden würde. Sehr zum Leidwesen meiner Freunde, welche mein Gejammer ertragen mussten. Dazu kam noch, dass die meisten in meinem Freundeskreis nichts mehr mit Cro anfangen konnten, da ihnen die Musik nun zu „soft“ geworden sei und sie auf vermeintlich härteren Rap umgestiegen sind. Auch ich hörte zu dem Zeitpunkt schon lange nicht mehr nur die Musik von dem MC mit der Pandamaske, freute mich aber trotzdem unheimlich auf das Album. Diese Vorfreude sorgte sogar dafür, dass ich eine Woche lang wieder mein Radio einschaltete, da ich erfuhr, dass ein Radiosender eine Woche jeden Tag einen Track von Cros neuem Album präsentieren würde. Und dann war es endlich soweit und „Melodie“ lag in meinen Händen. Ein weiterer starker Release, in welchem der Künstler schon im Intro zeigt, dass er immer noch ein krasser Rapper ist und sich auch den ein oder anderen Seitenhieb gegen Neider nicht verkneifen kann. Auf der Platte spinnt Cro die altbewährte Formel von „Raop“ weiter, liefert aber neue beeindruckende Soundbilder. Und packt auf Songs wie „Erinnerung“ auch den deepen Realtalk aus. Auch dieser Release holte mich seinerseits ab und Songs wie „Jetzt“, „Wir waren hier 2“ oder besagter „Traum“ sprachen mir aus der Seele. Ach, und „Meine Gang (Bang Bang)“ wurde zur unseren inoffiziellen Hymne.

Bild: Christian Niessen

„Yeah, es ist ein unglaublich schöner Tag“ – Cro („Bye Bye“)

Irgendwann kommt der Moment, den man in allen Phasen seines Lebens hat: Man weiß nicht mehr, ob das alles noch so funktioniert und fängt an, bisheriges zu hinterfragen. Mit der Musik von Cro kam dieser Punkt bei mir zu Zeiten des Unplugged Albums. Ich war überhaupt nicht angetan von diesem Projekt, welches mir außer neu arrangierten Unplugged-Versionen nichts wirklich neues versprach. Außerdem war ich genervt von dem Hype um „Bye Bye“, war dieses Lied doch schon lange in der Diskographie von Carlo zu finden, und somit nicht unbedingt der krasse neue Song, wie es mir so viele weismachen wollten. Man muss fairerweise auch dazu sagen, dass ich zum einen generell keine Livealben mag. Zum anderen ziehe ich auch die klassische ursprüngliche Kombination im Hip Hop – eine Person hinter dem DJ-Pult und eine, beziehungsweiße eine Gruppe, am Mic – der von musikalischer Begleitung durch anwesende Instrumente wie Bands vor. Nichtsdestotrotz war rückblickend betrachtet das MTV Unplugged Album eine große Möglichkeit für den King of Raop. Darauf folgte eine Unplugged Tour, auf welche ich mich dann aus obig genannten Gründen nur unter energischen Überzeugungen schleppte. Und zum Glück muss man sagen, denn die Show während dieser Tour zählt für mich zu einer der besten, die ich von ihm erleben durfte. Das lag zum einen daran, dass Carlo Waibel sich für die Unplugged Konzerte ganz besondere Locations für die Open Air Konzerte ausgesucht hatte, welche nicht unbedingt der Norm von Hip Hop Konzerten entsprachen und, wenn überhaupt, eher für Klassikkonzerte gemacht schienen. Zum anderen an dem magischen Feeling während dieses Open-Air-Konzertes. Die verschiedenen Musiker/innen mit ihren Instrumenten und Backgroundsänger/innen erschufen eine ganz eigene Welt und Cro trug mit überraschenden Einlagen dazu bei. So erwartete ich weder eine Performance von Frank Sinatras Klassiker „New York, New York“, noch einen Flügel, der auf einmal aus dem Boden erschien und von Carlo bespielte wurde und schon gar nicht, dass auf dieser Veranstaltung „8 km/h“ mit von Cro performten Haftbefehlpart gespielt werden würde, hielt ich den Song für die stark von Familien besuchten Unplugged-Shows doch für zu hart. Man merkt also, es gab viele Highlights. Und als dann in dieser lauen Sommernacht leise die Streicher die Melodie von „Bye Bye“ anstimmten und das Publikum sich in ein Lichtermeer verwandelte, war all der musikalische Zweifel vergessen.

Bild: Christian Niessen

„Geh schon mal voraus und richte aus, es kommen ’n Haufen neuer Dinge, nach den alle sich erinnern, wer ich war“ – Cro („Unendlichkeit“)

Doch das Spiel sollte sich einige Zeit nochmal wiederholen. Nämlich als Cros neuestes Album „tru.“ mit der ersten Single „Baum“ angekündigt werden sollte. Unfassbar gehyped kam kurz nach dem Hören die große Enttäuschung. Dies lag vor allem daran, dass ich nach den vorherigen Songs wie „Tag & Nacht“ und „Downtown“ ganz falsche Erwartungen hatte. Ich wollte einen Cro, welcher härtere Sprache benutzte und den lockeren amerikanischen Vibe der Wiz Khalifa Generation nach Deutschland brachte. Oder zumindest an die alte Raop-Formel anknüpfte. Stattdessen bekam ich etwas Unerwartetes, was sich aber spätesten beim Hören des Gesamtwerkes als ein wahres Kunstjuwel entpuppen sollte. Aber nochmal kurzer Schwenk zurück. Nach dem, zu dem Zeitpunkt, für mich Totalausfall „Baum“ folgte „Unendlichkeit“, ein Song, von welchem ich um einiges mehr angetan war und welcher heute zu meinen Lieblingstracks von Carlo zählt. Bestärkt wurde diese Erfahrung auch bei der atemberaubenden Liveperformance auf dem Juicy Beats Festival, bei welchem der Rapper den Track hoch über der Bühne auf einer Plattform spielte, welche beleuchtet und mit Pyroeffekten in Szene gesetzt und mit dem Gesang der Crowd ein magisches Gesamtkunstwerk abgab. Bei dieser Show verstand ich dann schließlich auch die Magie, die im Song „Baum“ steckte. Man muss dazu wissen, dass der Song eine eher untypische Länge für eine Single aufweist. Über sieben Minuten und eine zweigeteilten Aufteilung ist doch eher aus der Reihe fallend. In der zweiten Hälfte greift Carlo zur Gitarre und singt auf englisch, was mich stark an Countrymusik erinnert, was überhaupt nicht negativ gemeint sein soll. Und als ich dann live sah, wie er eben besagte Gitarre auf der Bühne auspackte und den Song mit all seinen Emotionen ins Mikrofon hauchte, dann verstand ich plötzlich die Kunst hinter dem Werk . Und eine enorme Vorfreude auf „tru.“ keimte in mir auf. Zum Glück durfte ich das Album schon zwei Tage vorher in meinen Händen halten und verschwand sofort in meine Wohnung, um mich vollkommen auf das Album einzulassen. Ein Kunstwerk, welches man ohne größere Umschweife als solches bezeichnen muss. Vom Cover-und Bookletdesign, über das Arrangement der Songs auf der Platte, bis hin zu den Songs an sich, man hat hier das Gefühl, dass alles bis ins letzte Detail durchdacht ist und nur so von Liebe zur Musik strotzt. Sei es der Track „Computiful“, welcher einen auf einer Länge von zwölf Minuten völlig in einen Trance reißt, oder das Detail, dass erste Track auf der zweiten Disc „Noch da“ heißt. Hier spürt man einfach wahre Liebe zur Musik. Fernab von Kommerz. Eine Liebe die eben tru ist.

Bild: Christian Niessen

„I know you always ride with me“ – Cro („I know“)

Und heute fiebere ich neuen Releases von Carlo entgegen wie anno 2012. Und das zu Recht! Vor allem mit den beiden Trettmann Features, bei denen eines noch durch AnnenMayKantereit komplettiert wurde, hat man zwei musikalische Perlen bekommen. Und auch sein aktueller Song mit Majan enttäuscht nicht. Abseits des Studiorelease konnte ich natürlich auch noch in den Genuss kommen das ganze live zu erleben. Und dabei tolle Menschen kennenlernen, welche die Leidenschaft zu seiner Kunst teilen. Allen voran Christian Niessen, welcher spektakuläre Konzertfotos auf seinem Instagram Profil teilt. Und für die Zukunft wünsche ich mir ein Feature von Carlo mit Bausa und Trettmann. Dann werde ich hoffentlich ein Interview mit ihm zum neuen Album führen können. Und es wird ein großes Best Off Konzert geben mit allen Künstlern aus Carlos Karriere. Okay, letzteres ist wahrscheinlich nur ein Wunschtraum. Aber das andere ist realistisch. Easy. 

Bild: Christian Niessen

Die Bilder wurden mir freundlicherweise von Christian Niessen zur Verfügung gestellt. Schaut gerne mal auf seinen Instagram Account vorbei.

                                                                                                                      Nico Hilscher

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.