Open Beatz — 10 Gründe euer Herz für das Festival zu öffnen Teil 2

Bild: Domi­nik Unbe­haun

Das Open Beatz Fes­ti­val, wel­ches jähr­lich in der Nähe von Her­zo­gen­au­rach statt­fin­det, ist das größ­te Open­air-Fes­ti­val für elek­tro­ni­sche Musik in Süd­deutsch­land. Grund genug für mich, dem Gan­zen mal einen Besuch abzu­stat­ten. Und ich, als ein­ge­fleisch­ter Hip Hop Fan, habe die­ses Fes­ti­val schnell in mein Herz geschlos­sen. Des­halb wer­de ich euch nun 10 Grün­de nen­nen dies auch zu tun, falls ihr das nicht schon längst getan habt. Hier sind nun wei­ter fünf.

Die­ser Arti­kel ist zwei­ge­teilt. Um den ers­ten Teil, mit fünf wei­te­ren Grün­den, zu lesen klickt ein­fach hier.

Atmo­sphä­re

Die Atmo­sphä­re auf einem Fes­ti­val ist eine Sache für sich. Um es mal mit den Wor­ten der bei­den 187 Stras­sen­ban­de Mem­bern Bonez MC und Gzuz zu sagen: „Wir hab’n was erlebt. Du musst dabei gewe­sen um’s zu ver­stehn“. So kann man ver­su­chen die Stim­mung in Wor­te oder Bil­der zu fas­sen, aber den Tanz im Son­nen­un­ter­gang, die leuch­ten­den Augen wenn es Kon­fet­ti reg­net, die zärt­li­chen Stun­den mit der gro­ßen Fes­ti­val-Lie­be, die dum­men Aktio­nen mit sei­nen bes­ten Freun­den, der hyp­no­ti­sche Sog den die Licht­ef­fek­te der Büh­nen­be­leuch­tung ent­wi­ckeln oder ein­fach das Tei­len der Lie­be zu Musik mit Hun­der­ten von Leu­ten, das muss man erle­ben.

Tan­zen im Kon­fet­ti­re­gen. Ein unglaub­li­ches Gefühl.
Bild: Domi­nik Unbe­haun

Die Crowd ver­wan­delt sich in ein Bäl­lemeer.
Bild: Domi­nik Unbe­haun

Oder in ein Meer aus Lich­tern.
Bild: Domi­nik Unbe­haun

Bild: Domi­nik Unbe­haun

Natür­lich wird auch gemo­s­hed.
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In der Nacht gibt es eine spek­ta­ku­lä­re Licht­ershow.
Bild: Domi­nik Unbe­haun

Die mit Pyro­ef­fek­ten gleich noch mehr beein­druckt.
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Auch von der Rück­sei­te.
Bild: Domi­nik Unbe­haun

Beschäf­ti­gungs­mög­lich­kei­ten

Auch abseits der Musik ist viel auf dem Open Beatz gebo­ten. Dies beginnt schon beim Cam­ping­ge­län­de. Hier locken ver­schie­de­ne Stän­de mit kuli­na­ri­schen Dau­er­bren­nern, wie Pom­mes, Piz­za oder Bur­ger. Außer­dem fin­det man die Open Church, wel­che neben Seg­nun­gen und Gebe­ten, auch eine WLAN-Foto­box und eine Han­dy­lade­sta­ti­on anbie­tet. Muti­ge kön­nen den Bag­jump wagen, wel­cher euch aus luf­ti­ger Höhe von einer Hebe­büh­ne sprin­gen lässt. Min­des­tens genau­so star­ke Ner­ven braucht man bei der Bun­gee­ku­gel, wel­che euch durch den Him­mel schleu­dert. Wer die Aus­sicht etwas ent­spann­ter genie­ßen möch­te, kann dies von den Gon­deln des Rie­sen­ra­des aus tun. Und so auch gleich die klei­ne Shop­ping­pro­me­na­de erbli­cken, wel­che mit ver­schie­de­nen Mer­chan­di­se­stän­den zum Ver­wei­len ein­lädt. Ihr seht schon: So schnell wird euch hier nicht lang­wei­lig.

Auf dem Cam­ping­ge­län­de gibt es viel zu ent­de­cken.
Bild: Domi­nik Unbe­haun

Ihr könnt die Open Church auf­su­chen.
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Oder ihr wagt den Bag­jump bei wel­chem ihr hier lan­det.
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Lasst euch doch mal beim Bun­gee so rich­tig durch­rüt­teln.
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Genießt die luf­ti­gen Höhen vom Rie­sen­rad aus.
Bild: Domi­nik Unbe­haun

Das Rie­sen­rad ist auch bei Nacht ein ech­ter Blick­fang.
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Ihr könnt auch an ver­schien­de­nen Stän­den vor­bei­schlen­dern.
Bild: Domi­nik Unbe­haun

Musik ver­eint

An den drei Tagen des Open Beatz sind alle in irgend­ei­ner Form aus dem glei­chen Grund da: Die Lie­be zur Musik abzu­fei­ern. Und dafür neh­men eini­ge Men­schen auch wei­te­re Wege auf sich. So lockt das im Raum Erlan­gen — Fürth — Nürn­berg ansäs­si­ge Fes­ti­val nicht nur Men­schen aus der Regi­on an. Aus allen Ecken Bay­erns, sogar aus allen Ecken Deutsch­lands, strö­men Fans der elek­tro­ni­schen Musik auf das Fes­ti­val. Aber bei den Lan­des­gren­zen ist noch lan­ge nicht Schluss. So lern­ten wir wäh­rend unse­res Fes­ti­val­auf­ent­hal­tes eini­ge net­te Men­schen aus ande­ren Win­keln Euro­pas ken­nen und merk­ten schnell: Musik ver­bin­det die Her­zen!

Die Jungs sind aus der Schweiz ange­reist.
Bild: Domi­nik Unbe­haun

Die­se Ladies haben den Weg aus Frank­reich auf sich genom­men.
Bild: Domink Unbe­haun

Auch Grie­chen­land und Kroa­ti­en sind am Start.
Bild: Domi­nik Unbe­haun

Bel­la Ita­lia darf natür­lich nicht feh­len.
Bild: Domi­nik Unbe­haun

Vie­le schö­ne Men­schen

Schön ist natür­lich eine Defi­ni­tons­sa­che. Für den Einen ist das Top­mo­del auf einem Maga­zin­co­ver der Inbe­griff einer Schön­heit. Für jemand Ande­ren der trai­nier­te Kerl aus dem Fit­ness­stu­dio. Aber mal abseits der Kli­scheeschön­heits­idea­le ist doch jeder Mensch auf sei­ne Art und Wei­se schön? Und da wir let­ze­re Mei­nung ver­tre­ten, haben wir es uns nicht neh­men las­sen, mög­lichst vie­le der Men­schen mit unse­rer Kame­ra ein­zu­fan­gen, die uns ins Auge gefal­len sind. 

Bild: Domi­nik Unbe­haun

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Bild; Domi­nik Unbe­haun

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Per­so­nal

Mit dem Per­so­nal auf Fes­ti­vals ist das ja immer so eine Sache. Wol­len die meis­ten doch nur in Ruhe ihre Arbeit erle­di­gen, ecken sie oft­mals mit den Inter­es­sen der Besu­cher an. Denn die­se sind teil­wei­se sehr eigen wenn es um die Umset­zung ihrer Inter­es­sen geht. Dies kann zu einer Schlei­fe aus generv­ten Mit­ar­bei­tern und Fans wer­den. Muss es aber nicht, wie das Per­so­nal des Open Beatz beweist. Ob gut­ge­laun­te Damen am Ein­lass — Shou­tout an die­ser Stel­le für Natha­lie, Secu­ri­ties die immer einen locke­ren Spruch am Start haben, oder Eis­ver­käu­fer, wel­che ein­fach wäh­rend dem Eis­ver­kauf in der Crowd selbst auch das Tanz­bein schwin­gen. Die­se Freund­lich­keit ist anste­ckend. Und so haben am Ende bei­de Par­tei­en etwas davon: Ein Lächeln auf dem Gesicht.

                                                                                                                     Nico Hil­scher

Die­ser Arti­kel ist zwei­ge­teilt. Um den ers­ten Teil, mit fünf wei­te­ren Grün­den, zu lesen klickt ein­fach hier.

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