HipHop Garden Festival — Das fränkische Hip Hop Paradies

Hip Hop Gar­den
Bild: Eli­as Schaub

Ver­gan­ge­nes Wochen­en­de konn­te man am Air­port in Nürn­berg eine Rei­se erle­ben. Und das ganz ohne sich in ein Flug­zeug set­zen zu müs­sen. Denn zum vier­ten Mal öff­ne­te der Hip Hop Gar­den sei­ne Pfor­ten für alle Begeis­ter­ten des Sprech­ge­sangs. Und so waren 9000 Hip Hop Fans auf einem musi­ka­li­schen Trip von Nürn­berg, über Ham­burg bis nach Detroit dabei. Ob die Rei­se ihr Geld auch wert gewe­sen ist erfahrt im Fol­gen­den.

Auch im ver­gan­ge­nen Jahr haben wir über den Hip Hop Gar­den berich­tet. Wer noch mehr Impres­sio­nen möch­te klickt hier.

Der dies­jäh­ri­ge Hip Hop Gar­den glänz­te mit zwei sehr wich­ti­gen Eigen­schaf­ten. Er hielt an Bewähr­tem fest, und bes­ser­te sei­ne klei­nen Macken aus. Begin­nen wir doch mit dem Bewähr­tem. Wie­der mal wur­de ein per­fek­tes Lin­eup zusam­men­ge­stellt. Die DJs deck­ten mit ihrer Song­aus­wahl die kom­plet­te Band­brei­te ab. So wur­de von Old­school Hip Hop, über die Gol­den Era bis zu New School für jeden etwas gespielt. Aber auch der deut­sche Rap kam nicht zu kurz. Auch hier wur­de eine gute Mischung aus neu­en und alten Hits dabei. Dies spie­gel­te sich auch in der Aus­wahl der MCs wie­der, die wie schon im vor­he­ri­gen Jahr zur Unter­stüt­zung ihrer DJs dabei waren, und somit eher im Hin­ter­grund agier­ten, aber auch eini­ge ihrer Tracks zum Bes­ten gaben. Mit Samy Delu­xe war ein ech­te Legen­de des deut­schen Raps am Start, der auch zugleich demons­trier­te war­um er einer der bes­ten MCs Deutsch­lands ist. Und mit SAM wur­de uns ein MC gelie­fert, der sich nicht zu ver­ste­cken braucht, und mit „babe­ba­be“ einen der Hits des Som­mers im Gepäck hat­te. 

Auf den rie­si­gen Lein­wän­den konn­te man den DJs auf die Fin­ger schau­en.
Bild: Eli­as Schaub

Samy Delu­xe lie­fert Flows vom Feins­ten ab.
Bild: Eli­as Schaub

Samy Delu­xe live on sta­ge. Ein Moment den man fest­hal­ten muss.
Bild: Eli­as Schaub

Es wur­de bis in die Nacht gefei­ert.
Bild: Eli­as Schaub

9000 Men­schen woll­te zusam­men den Hip Hop zele­brie­ren.
Bild: Nico Hil­scher

Der Som­mer zeig­te sich auch wie­der von sei­ner bes­ten Sei­te. Bei strah­lend blau­em Him­mel und unter strah­len­dem Son­nen­schein konn­te hier beim Tan­zen ordent­lich geschwitzt und gebräunt wer­den. Zur Stär­kung gab es dann direkt in der Nähe der Büh­ne ver­schie­de­ne Stän­de mit Essen und Geträn­ken. Einer mei­ner größ­ten Kri­tik­punk­te vom letz­ten Jahr wur­de hier aus­ge­bes­sert. Es ging alles nun viel zügi­ger und struk­tu­rier­ter und somit konn­te ich mich kurz nach mei­ner Bestel­lung an mei­nem Bur­ger stär­ken. Hier­für hat­te man dann auch mehr Platz. Denn das Gelän­de wur­de im Ver­gleich zum Vor­jahr noch­mal auf­ge­stockt. Und trotz der erhöh­ten Besu­cher­zahl hat­te man immer noch ordent­lich Platz zum fei­ern. Denn der Sound war sehr gut über das gan­ze Gelän­de hör­bar. Eben­so sen­de­ten die meis­ten Besu­cher posi­ti­ve Vibes aus, und schaff­ten so eine Atmo­sphä­re und ein per­fek­tes Hip Hop Fee­ling. Und weil Bil­der mehr sagen als Wor­te im Fol­gen­den noch Impres­sio­nen der Fes­ti­val­be­su­cher.

Bild: Eli­as Schaub

Bild: Eli­as Schaub

Bild: Eli­as Schaub

Bild: Eli­as Schaub

Bild: Eli­as Schaub

Bild: Eli­as Schaub

Bild: Eli­as Schaub

Bild: Eli­as Schaub

Bild: Eli­as Schaub

                                                                                                                      Nico Hil­scher

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