Goldroger — Ein Interview, das Gold wert ist

Gold­ro­ger im Inter­view mit dem Reflex­ma­ga­zin
Bild: Julia Kryl­o­va

Gold­ro­gers“ Debüt­al­bum „Avraka­dav­ra“ wird in der Deutschrap­sze­ne unter Ken­nern hoch­ge­han­delt. Und trotz­dem —  als wir Gold­ro­ger zum Inter­view antra­fen stand uns ein Mensch namens Sebas­ti­an gegen­über, der sich nichts davon anmer­ken lies und ein spa­ßi­ges Pläu­schen mit uns hielt. So unter­hiel­ten wir uns über The­men wie die Lie­be, das Schul­sys­tem und die aktu­el­le deut­sche Rap­sze­ne.

re>flex: Ich habe dich das ers­te Mal auch hier in Erlan­gen live gese­hen.  Das war beim „Unter einem Dach“-Festival. Du bist ja ohne Back­up-Rap­per auf­ge­tre­ten.

Gold­ro­ger: Mach ich immer.

Ist ne kras­se Leis­tung. Wie ziehst du das durch? Du hast ja auch einen Flow, der jetzt nicht unbe­dingt ein­fach ist.

Ich rede viel (lacht).

Übung. Ich glau­be wenn Cas­per das hin­kriegt, der ja mit ner Rie­sen­band und im Sta­di­on spielt, dann soll­te das eigent­lich jeder hin­krie­gen. Und wenn ich’s irgend­wann mal kann, dann hol ich mir einen Back­up. Und dann wird das viel­leicht noch bes­ser. Ich muss mal gucken. Aber erst­mal geht das Solo auf jeden Fall.

Dann wür­de ich gleich mal die zukünf­ti­gen Pro­jek­te, bezie­hungs­wei­se das zukünf­ti­ge Pro­jekt, vor­zie­hen. Bevor ich dann über dei­ne letz­te Plat­te „Avraka­dav­ra“ rede, denn die ist ja jetzt schon ein biss­chen her. Sind ja ein paar neue Songs raus­ge­kom­men als Sin­gles, bezie­hungs­wei­se der eine war ja noch­mal eine ande­re Ver­si­on. Erwar­tet uns da bald ein neu­es Album? Kannst du da schon was dazu sagen?

Also ich glau­be das wird eher ein Mix­tape. Es kom­men auf jeden Fall erst­mal ein paar neue Songs. Und dann Mal gucken. Viel­leicht wird’s auch nur ne EP. Viel­leicht ein Album. Viel­leicht ein Mix­tape. Aber wir haben auf jeden Fall viel Musik gemacht. Und wir müs­sen jetzt nur fer­tig machen. Das ist immer das. Man fängt ger­ne Sachen an. Und das Fer­tig­ma­chen ist halt Arbeit und des­we­gen fan­gen wir immer neue Sachen an.

Aber dann kann man sich ja schon mal freu­en wenn neue Sachen kom­men.

Auf alle Fäl­le.

Zum letz­ten Album. Dann wür­de ich gleich mal mit einem mei­ner Lieb­lings­songs star­ten. „Per­woll“. Da sprichst du von ver­schie­de­nen Leu­ten die sich mit der Zeit ver­än­dert haben. Wür­dest du sagen, dass die Zeit, seit dem du im Musik­busi­ness bist, dich ver­än­dert hat?

Ja voll. Ich geh nicht mehr zu Uni und muss kei­ne Neben­jobs mehr machen.

Würd ich auch ger­ne (Alle lachen).

Das ist voll cool auf alle Fäl­le. Ich kann öfter bei Lie­fer­held bestel­len oder so (Alle lachen). Doch klar. Das hat sich halt ein biss­chen ver­än­dert. Musik ist jetzt so ein Lebens­mit­tel­punkt gewor­den. Und das ist cool. Also eigent­lich zum Posi­ti­ven ver­än­dert. Vor­her wuss­te ich nicht so wirk­lich wohin. Ich glau­be das ist dass was man sich heut­zu­ta­ge wünscht. Das man was hat was einen aus­füllt. Das klingt so Hip­pie-mäßig. Aber das ist es halt. Und das ist super­cool und macht Spaß.

Weil du es gera­de erwähnst. Auf den Song „Bema­le den Mond“ geht es ja um eine Par­ty, die dazu dient Pro­ble­me zu ver­drän­gen.

Ja voll.

Musik ist ja auch sowas. Du hast gesagt Musik füllt das aus. Musik dient für dich, wenn ich so ein paar Songs höre, auch dazu Pro­ble­me nie­der­zu­schrei­ben und zu ver­ar­bei­ten?

Ja voll. Ich fin­de das immer ziem­lich fra­ge­wür­dig wenn man sagt Musik ist The­ra­pie und sowas. Das wür­de ich nicht sagen. Vie­les ist auch ein­fach beob­ach­ten. Ich ver­such dann auch nicht so wer­tend an die Sache ran­zu­ge­hen. Zum Bei­spiel bei „Bema­le den Mond“ ist es auch nicht so wirk­lich klar. Es geht irgend­wie um Dro­gen. Ist aber auch nicht dro­gen­ver­herr­li­chend. Es lässt den Inter­pre­ta­ti­ons­spiel­raum. Aber klar. Ich kann ja nur damit arbei­ten was ich irgend­wann mal gese­hen oder erlebt habe. Aber ich wür­de auch Tex­te dar­über schrei­ben, wenn mir ein Freund was erzählt und das ist sein Pro­blem. Ich könn­te auch die Pro­ble­me von ande­ren ver­ar­bei­ten und das fän­de ich okay.

Eine ande­re Line mit der du viel­leicht gerech­net hast: „Und wenn du wis­sen willst was ich von deut­schem Rap hal­te, dann frag Noel Gallagher/ Stell Fler an die Won­der­wall sing live fore­ver drück ab und been­de das.“. (Anm. d. Red.: Auf dem Song „M.I.D.A.$“) Das ist ja jetzt ein sehr pes­si­mis­ti­sches Bild. Es gibt ja auch sicher eini­ge Rap­per die du magst. Wel­chen Rap in Deutsch­land fin­dest du gut? Anti­lo­pen­gang wür­de ich mal schät­zen. Da bist du ja auch dem­nächst Vor­act.

Nein die fin­de ich schei­ße. Ich fahr nur mit weil sie mir so viel Koh­le zah­len ( Alle lachen).

Weil die fame sind (Alle lachen).

Da ver­such ich das Publi­kum abzu­grei­fen von denen. Ich has­se die (Alle lachen).

Erst­mal, das Noel Gal­lag­her Ding ist, die haben Noel irgend­wann was von deut­schen Rap gesagt und dann hat er im Inter­view gesagt: Wie es gibt deut­schen Rap? Erzähl mir kei­ne Schei­ße. Das ist ja das dümms­te was ich je gehört habe. Und hat sich dar­über lus­tig gemacht. Das Deut­sche rap­pen wäre das unfun­kis­ty, dass er sich vor­stel­len könn­te. Aber klar. Ich fei­er mega viel. Ich fei­er glaub ich auch neue Sachen von Fler. Ich kann eigent­lich alles fei­ern. Ich fin­de das momen­tan super span­nend. So Sachen wie RIN. Aber auch so Sachen: Mia­mi Yaci­ne, kommt ursprüng­lich auch aus Dort­mund. Bin ich auch ein Rie­sen­fan von. Ansons­ten halt das Cas­per Album. So was. Die übli­chen Ver­däch­ti­gen. Ich höre aber trotz­dem ziem­lich wenig Deutschrap im Ver­hält­nis zu ande­rer Mucke. Das ein­zi­ge was wir wirk­lich öfter gehört haben, auf der letz­ten Tour zumin­dest, waren so die RIN-Sin­gles. Die bis dahin drau­ßen waren. Und das Cas­per Album.

RIN, wird ja immer gesagt ist ein Teil die­ser neu­en Wel­le die auf uns zukommt. Die­ser Auto-Tune, Trap­film. Also fin­dest du das prin­zi­pi­ell ganz inter­es­sant?

Voll. Es gibt da rich­tig kras­se Leu­te. Ich habe da letz­tens auch so ne Rap­pe­rin gese­hen. Ich glau­be die kommt aus Ham­burg oder Ber­lin. Euni­que heißt die. Ich habe das gehört und das ist halt ein gan­zes ande­res Niveau. Es gab ja vor­her auch schon Leu­te die das gemacht haben, die das ver­sucht haben. Aber das war halt vor­her immer rich­tig schlecht. Und jetzt ist es halt mega geil.

Könn­test du dir auch vor­stel­len mal mit Auto-Tune zu arbei­ten?

Was ich halt nicht mag ist es wenn’s so blub­bert. Das heißt, das man halt ganz weit vom Pitch weg ist. Zum Bei­spiel Frank Oce­an benutzt Auto-Tune oder auch Rihan­na. Und das sind Bei­spie­le da macht’s das ein­fach nur glatt. Das ist ein Stil­mit­tel, dann fin­de ich’s cool. Ich fin­de es nicht cool, wenn es blub­bert, wenn man gar nicht sin­gen kann und dann nur mit dem Auto-Tune singt. Das ist nicht meins. Das wür­de ich mir für mich nicht vor­stel­len kön­nen. Aber bestimmt. Ich schlie­ße das auf kei­nen Fall aus.

Gold­ro­ger im Inter­view mit dem Reflex­ma­ga­zin
Bild: Julia Kryl­o­va

Den Track „Lachen und Vögeln“. Da geht es auch viel um das The­ma Lie­be. Lie­be auch immer wie­der als Antrieb auf dem Album, habe ich das Gefühl. Die­ses Per­pe­tu­um mobi­le. Siehst du Lie­be auch als Ziel des Lebens? Was man errei­chen, anstre­ben soll­te?

Voll. Auf dem Album sind es immer nur Lie­be und Tod. Tod ist so das ande­re was ziem­lich oft vor­kommt. Ob bei „Har­ry Hal­ler“ oder bei so „M.I.D.A.$“-Lines oder „Unter Nel­ken“. Es kommt immer wie­der die­ses sich abknal­len vor. Ich woll­te das gar nicht. Aber ist mir irgend­wann auf­ge­fal­len, dass das so ein immer wie­der­keh­ren­des Mus­ter ist. Auch mit den Toten­köp­fen und den Grab­stei­nen im Mus­ter vom Album­co­ver. Ent­we­der stirbst du oder du liebst. Man muss ja irgend­was mit sei­ner Zeit anfan­gen. Ich glau­be man muss sich sel­ber einen Sinn suchen. Und ich den­ke das ist ein sehr nahe­lie­gen­der Sinn. Weil’s ne sehr schö­ne Sache ist.

Den Tod hast du ja gera­de ange­spro­chen. Die­ses The­ma hast du ja öfter auf dei­nem Album. Du hast auch einen sehr depres­si­ven Song auf dem Album.

Ja. „Har­ry Hal­ler“.

Selbst hat­test du auch damit zu tun. Aber hast es zur Bes­se­rung geschafft?

Prin­zi­pi­ell das Ding ist: Das geht glaub ich nie rich­tig weg. Man kann es halt in den Griff krie­gen. Nen biss­chen Mucke machen, nen biss­chen Sport. Das sind Sachen die da auf jeden Fall dabei hel­fen. Aber wenn ich ne Woche im Bett lie­ge und gar nichts mache, dann mer­ke ich auch, dass das krass wie­der rein­kickt. Ich habe mal, in der Win­ston-Chur­chill-Bio­gra­fie kam das. Er hat mal über sei­nen schwar­zen Hund, sei­nen black dog, der ihm immer folgt, gere­det. Und das ist so man muss den Hund halt an die Lei­ne neh­men. Sonst pisst er auf den Tep­pich ( er lacht).

 

In „MK Ultra“ hast du den Rek­tor ange­spro­chen. In „Unter Nel­ken“ die Leh­re­rin. Schul­sys­tem.

Habe ich gehasst. Kom­plett gehasst immer. Ich habe irgend­wann das Glück gehabt. Mei­ne Mut­ter ist Arzt­hel­fe­rin gewe­sen. Ich habe mei­ner Mut­ter halt gesagt ich brauch nicht ler­nen. Dann gab mei­ne Mut­ter mir so einen Attest­block weil ich rela­tiv früh eine Attest­pflicht bekom­men habe. Und so lan­ge mei­ne Noten stim­men durf­te ich auch wirk­lich so Zuhau­se blei­ben. Und ich habe auch wirk­lich so 200 Fehl­stun­den aus­’m Halb­jahr gehabt. Also ich bin eigent­lich gar nicht mehr zu Schu­le gegan­gen. Ich habe es rich­tig gehasst. Ich fin­de das macht Kin­der kaputt. Ich habe eine super Phi­lo­so­phie Leh­re­rin gehabt. Das war das ein­zi­ge Fach wo ich ger­ne hin­ge­gan­gen bin. Aber Schu­le an sich ist nicht so meins.

Aber was wür­dest du sagen soll­te man am Schul­sys­tem ändern, so, dass es bes­ser wird?

Das Pro­blem ist halt: Bloß weil es bei mir nicht geklappt hat ist halt die eine Sache. Bei ande­ren klappt es ja. Ich glau­be ein­fach dass es dar­an liegt, dass die Klas­sen zu groß sind. Das ist wahr­schein­lich das. Das wür­de es viel ein­fa­cher machen. Und ich glau­be ein­fach auch, dass es super vie­le unmo­ti­vier­te Leh­rer gibt. Ich bin ja mit den Leu­ten zur Schu­le gegan­gen, die sel­ber nur Leh­rer wer­den weil’s ein chil­li­ger Job ist. Ich glau­be vie­le Leh­rer sind krass unter­qua­li­fi­ziert. Gera­de so Deutsch­leh­rer. Das habe ich sel­ber mehr­fach in der Schu­le gemerkt, dass die sel­ber glaub ich nicht so den Zugang zu der Lite­ra­tur oder Spra­che haben. Oder Geschichts­leh­rer oder so. Da gibt es vie­le die das nur als Zweck machen. Und ein Leh­rer kann gar nichts unter­rich­ten für das er sich gar nicht begeis­tern kann.

Da könn­te man auch gleich die Brü­cke schla­gen. Weil du Deutsch­leh­rer ange­spro­chen hast. Ich fin­de man könn­te auch die­ses ver­al­te­te Schul­sys­tem ein biss­chen auf­lo­ckern wenn man nicht nur Gedich­te son­dern auch mal Rap-Tex­te zum Ana­ly­sie­ren her­neh­men wür­de.

Ich fin­de das größ­te Pro­blem ist, dass man immer nur ana­ly­siert. Man hat Kunst­un­ter­richt und malt das Bild. In Musik macht man halt Musik so weit es geht. Aber in der Schu­le hat man kein krea­ti­ves Schrei­ben. Man lernt das gan­ze Schul­sys­tem über Tex­te zu ana­ly­sie­ren, aber nie wel­che zu schrei­ben. Das ist zum Bei­spiel im ame­ri­ka­ni­schen Schul­sys­tem ganz anders. Es gibt in Deutsch­land viel­leicht auch drei Unis wo man krea­ti­ves Schrei­ben stu­die­ren kann. Und an einer viel­leicht gut. Das ist halt lächer­lich wenn man sich so als Land der Dich­ter und Den­ker auf­führt und das halt null för­dert bei sei­ner Jugend. Aber klar Rap-Tex­te. Aber noch bes­ser wäre es wenn man sel­ber Rap-Tex­te schreibt und nicht nur ana­ly­siert.

Ich hät­te noch eine Fra­ge. Dann kom­men wir näm­lich auch noch­mal zu mei­nem Lieb­lings­lied „Unter Nel­ken“. „Von mei­nen Freun­den ist kei­ner käuf­lich“ ist eine Line die auch immer wie­der in dem Song vor­kommt. Wie ist es trotz­dem seit dem du im Musik­busi­ness bist? Ist es schwe­rer gewor­den? Kom­men jetzt mehr Leu­te die sich ein­klin­ken wol­len, weil sie sehen dass du Erfolg hast?

Joa ich weiß nicht ob die alle falsch sind. Aber man lernt mehr Leu­te ken­nen, die wahr­schein­lich mor­gen nicht mehr da wären, wenn’s kom­plett in die Hose gehen wür­de. Man lernt ein­fach mehr Leu­te ken­nen. Und das ist auch völ­lig okay, dass man eben auch Leu­te ken­nen lernt die Geld ver­die­nen wol­len. Das ist ja über­haupt kein Pro­blem. Nur so Leu­te wie die Jungs, Dienst und Schul­tern, den Jungs mit denen ich unter­wegs bin, oder auch Jörn mit dem ich das Cover gemacht habe. Da weiß ich halt, wenn alles schei­ße läuft, wenn das nächs­te Album floppt, wenn ich da viel Geld in den Sand set­ze, wenn ich das sel­ber inves­tie­re, dann wür­den die mir auch noch­mal hel­fen wenn ich nichts mehr hät­te um aus der Schei­ße zu kom­men. Und da sind auch vie­le Leu­te die wären nicht mehr da wenn sie kein Geld ver­die­nen.

Du sagst mehr ken­nen­ler­nen. Gibt es jeman­den den du noch ger­ne ken­nen ler­nen wür­dest? Wo du glaubst, dass es viel­leicht auch mög­lich wäre.

Mög­lich ist immer so.

Du kannst auch bei­des sagen.

Der ein­zi­ge deut­sche Musi­ker wo ich glau­be, dass das so kom­plett außer­halb der Sphä­re ist dass das mög­lich wäre, wo aber eine Rest­chan­ce besteht: Ich wür­de ger­ne mal Til Lin­de­mann kenneler­nen. Aber ich befürch­te dass das voll das Arsch­loch ist (Alle lachen). Aber ich könn­te damit leben wenn es ein Arsch­loch ist, weil der Typ ist so ein Rie­sen­su­per­star. Und ich hab Bela B getrof­fen als wir auf­’m Fes­ti­val gespielt haben. Das war rich­tig cool. Er hat gefragt wie er uns ansa­gen soll und ich mein­te so: Sag was du willst, aber sag bit­te nur mei­nen Namen. So rich­tig grou­pie­mä­ßig. „Sag was du willst, aber bit­te sag mei­nen Namen“ (er mit ver­stell­ter Stim­me) (alle lachen). Weil ich nen rie­sen Ärz­te Fan bin. Aber Til Lin­de­mann wäre krass. Cas­per habe ich auch ken­nen­ge­lernt. Ist auch super­krass.

Gold­ro­ger im Inter­view mit dem Reflex­ma­ga­zin
Bild: Julia Kryl­o­va

                                                                                     Das Inter­view führ­te Nico Hil­scher

Tour­da­ten, wei­ter­füh­ren­de Infor­ma­tio­nen über den Künst­ler sowie das aktu­el­le Album „Avrak­a­d­vra“, fin­det ihr auf der Face­book­sei­te von „Gold­ro­ger“.

 

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.