Kopenhagen lässt grüßen!

Ein­tritt in die Aus­stel­lung! Here we go!

Kopen­ha­gen ist der­zeit kalt und ver­reg­net. Wohl­fühlstim­mung den­noch reich­lich vor­han­den! Dies bie­ten unter ande­rem wun­der­ba­re Aus­stel­lun­gen. Hier ein paar Impres­sio­nen aus der aktu­el­len SKIBET Aus­stel­lung. Was ich hier­bei so inspi­rie­rend fand und wie das Kon­zept auf­ge­baut ist, ist gar nicht so ein­fach zu beschrei­ben. Eine Gemein­sam­keit ist jeden­falls, dass wie bei vie­len Muse­en bei uns in Deutsch­land auch, mitt­wochs der Ein­tritt frei ist! Und das sogar den gan­zen Tag.

Will­kom­men an Bord!“ lau­tet die Begrü­ßung.
SKIBET, also über­setzt „das Schiff“, ist die dies­jäh­ri­ge gro­ße Aus­stel­lung für Kin­der und Erwach­se­ne bei Niko­laj Kunst­hal, die von der bil­den­den Künst­le­rin Eske Kath und der Musi­ke­rin Nan­na Fabri­ci­us Øland aka Oh Land ins Leben geru­fen wur­de. Die Aus­stel­lung wur­de spe­zi­ell für Niko­laj Kunst­hal gestal­tet und bean­sprucht das gesam­te Kir­chen­schiff des Kunst­zen­trums. Die Kir­chen­or­gel wur­de eben­falls mit einer inter­ak­ti­ven Klang­kom­po­si­ti­on aus­ge­stat­tet. Hier kann das drei­stö­cki­ge Con­tai­ner­schiff und der Oze­an drum­rum erkun­det wer­den.

Das Schiff ist ein Sym­bol für die Rei­se einer jeden Per­son oder die gemein­sa­me Rei­se, die wir alle zusam­men unter­neh­men. Der Rumpf des Schif­fes ist unsicht­bar, aber wir kön­nen die Abgren­zung sehen.

 

Leit­fra­gen…


Was neh­men wir mit?

Wohin steu­ert das Schiff?

Woher kommt es und was erwar­tet es da drau­ßen am Hori­zont?

Mit der­ar­ti­gen Fra­gen beschäf­ti­gen sich hier die Besu­cher.

Eine Flut an Infor­ma­tio­nen lässt sich auch an Bord fin­den.

Und manch­mal raucht es plötz­lich! Eine magi­sche Aus­stel­lung kann eben vie­les!

Eine Grup­pe von Kin­dern liegt auf dem Boden und lauscht…

Ein ganz nor­ma­ler Tag in Kopen­ha­gen — hei­me­lig, trotz der Tem­pe­ra­tu­ren drau­ßen.

Schal, Müt­ze und Schirm beglei­ten mun­ter den All­tag und heiß kann es trotz­dem wer­den — wenn der damp­fen­de Tee zu schnell in den Magen möch­te… 🙂

Nur­sel Esma Ayar

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