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Bild: Para­mount, Pro­ki­no, Zor­ro

Fami­li­en­pro­ble­me in drei Epo­chen: Ben Hur wird in der Neu­ver­fil­mung wie­der mal vom eige­nen Bru­der als Skla­ve ver­kauft. Maha­na — Eine Mao­ri-Saga erzählt vom Kon­flikt eines jun­gen neu­see­län­di­schen Schä­fers mit sei­nem stren­gen Groß­va­ter. — Und in einer Mit­tel­al­ter­welt muss der Zau­berzwerg König Lau­rin in einem Streit zwi­schen König und Prinz ver­mit­teln.

Ben Hur

Durch eine Intri­ge sei­nes Adop­tiv­bru­ders Messa­la (Toby Keb­bell) wird der ange­se­he­ne und wohl­ha­ben­de Judah Ben Hur (Jack Hus­ton) von sei­ner Fami­lie und sei­ner gro­ßen Lie­be Esther (Naza­nin Bonia­di) getrennt und als Skla­ve auf eine römi­sche Galee­re ver­kauft. Immer wie­der mit dem Tod kon­fron­tiert, reift in ihm ein alles bestim­men­der Gedan­ke: Rache zu neh­men an dem ehe­mals gelieb­ten Bru­der. Nach Jah­ren der Qual und Ver­zweif­lung kehrt Ben Hur nach Jeru­sa­lem zurück und stellt sich in einem epo­cha­len Wett­kampf gegen den Ver­rä­ter Messa­la und das gesam­te römi­sche Impe­ri­um.

Mit Ben Hur kehrt das legen­därs­te Wagen­ren­nen der Film­ge­schich­te in einem monu­men­ta­len 3D-Spek­ta­kel auf die gro­ße Lein­wand zurück. Das berühm­te Hel­den­epos um Lie­be und Hass, Ver­rat und Rache wur­de von Action-Exper­te Timur Bek­mam­be­tov (Wäch­ter der Nacht, Wan­ted) neu insze­niert.

Ben Hur läuft ab Don­ners­tag, dem 1. Sep­tem­ber, im Cin­ecit­ta‘ in Nürn­berg.

Maha­na — Eine Mao­ri-Saga

In einer länd­li­chen Gegend an der Ost­küs­te Neu­see­lands ste­hen seit jeher die bei­den Schaf­sche­rer-Fami­li­en Maha­na und Poa­ta in gna­den­lo­ser Kon­kur­renz zuein­an­der. Mit­ten­drin steckt auch der jüngs­te Maha­na-Spross Sime­on (Akuha­ta Kee­fe), der sich regel­mä­ßig mit sei­nem eben­so stren­gen wie tra­di­ti­ons­be­wuss­ten Groß­va­ter Tami­ha­na (Temu­e­ra Mor­ri­son), anlegt. Als sich der 14-Jäh­ri­ge dann auch noch in eine der Poa­ta-Töch­ter ver­liebt, erreicht das ohne­hin schon sehr ange­spann­te Ver­hält­nis zum Fami­li­en­ober­haupt ein neu­es Tief. Schließ­lich kommt Sime­on hin­ter den wah­ren Grund für den Streit zwi­schen den bei­den Fami­li­en und alte Wun­den bre­chen auf.

James Bond 007 — Stirb an einem ande­ren Tag-Regis­seur Lee Tamaho­ri kehr­te mit dem Film nach mehr als zwei Jahr­zehn­ten nach Neu­see­land zurück, um eine Volks­sa­ge der indi­ge­nen Ein­woh­ner sei­ner Hei­mat neu zu erzäh­len.

Maha­na — Eine Mao­ri-Saga läuft ab Don­ners­tag, dem 1. Sep­tem­ber, im Lamm-Licht­spie­le-Kino.

König Lau­rin

Es gibt Pro­ble­me im mär­chen­haf­ten Alpen­kö­nig­reich von König Diet­rich (Rufus Beck): Thron­fol­ger Theo (Flo­ri­an Burg­kart) will ein­fach nicht wach­sen. Mit sei­nen 16 Jah­ren ist der Prinz einen gan­zen Kopf klei­ner als sei­ne Alters­ge­nos­sen — sehr zum Ärger sei­nes Vaters. Erst mit Hil­fe des wei­sen Lau­rin (Vol­ker Mich­a­low­ski) erkennt Theo, dass auch die Kleins­ten Gro­ßes voll­brin­gen kön­nen. Der uralte Zwerg kennt einen geheim­nis­vol­len Rosen­gar­ten, der das gan­ze König­reich ret­ten könn­te.

In Süd­ti­rol ist der Zwerg Lau­rin eine bekann­te Sagen­ge­stalt. Dreh­buch­au­tor und Regis­seur Mat­thi­as Lang wür­fel­te bekann­te Mär­chen­mo­ti­ve neu zusam­men und füg­te mit Theo eine Iden­ti­fi­ka­ti­ons­fi­gur für jun­ge Kino­be­su­cher hin­zu.

König Lau­rin läuft ab Don­ners­tag, dem 1. Sep­tem­ber, im Cin­ecit­ta‘ in Nürn­berg.

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