Diese Woche läuft an…

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Bild: MFA, Tobis, Con­stan­tin

Die­se Kino­wo­che bringt uns drei dra­ma­ti­sche Lie­bes­ge­schich­ten: Weil sie nicht den Rich­ti­gen fin­det, sieht Mag­gies Plan vor, per Samen­spen­de zu einem Kind zu kom­men. Die Spa­nie­rin Julie­ta trau­ert der­weil um ihren ver­stor­be­nen Mann. Und Dorf­po­li­zist Franz Eber­ho­fer wird in Schweins­kopf al den­te von sei­ner Freun­din ver­las­sen.

Mag­gies Plan

Mag­gie (Gre­ta Ger­wig) wünscht sich ein Kind – einen Vater hat die New Yor­ke­rin dabei aber nicht ein­ge­plant. Lan­ge Bezie­hun­gen sind nun ein­mal nicht so ihr Ding, aber wer braucht heut­zu­ta­ge noch einen Mann, um glück­li­che Mut­ter zu sein? Ein geeig­ne­ter Samen­spen­der ist schnell gefun­den, doch kurz bevor Mag­gie ihren Plan in die Tat umset­zen kann, lernt sie den Anthro­po­lo­gie-Pro­fes­sor John (Ethan Haw­ke) ken­nen. Der ist ent­täuscht von sei­ner ein­ge­fah­re­nen Ehe mit der ego­zen­tri­schen Geor­get­te (Juli­an­ne Moo­re) und bereit mit Mag­gie einen Neu­an­fang zu wagen.

Regis­seu­rin Rebec­ca Mil­ler, die neben­bei als Male­rin, Schrift­stel­le­rin und Bild­haue­rin arbei­tet, ver­mischt in ihren Fil­men roman­ti­sche Stof­fe mit einer Ana­ly­se der US-ame­ri­ka­ni­schen Gesell­schaft. Sie schrieb auch das Dreh­buch selbst.

Mag­gies Plan läuft ab Don­ners­tag, dem 4. August, im Man­hat­tan Kino.

 

Julie­ta

Nach dem Tod ihres Man­nes bleibt Julie­ta (Emma Suá­rez) mit Toch­ter Antía (Blan­ca Parés) allein zurück. Die Frau­en trau­ern bei­de um den Ehe­mann und Vater, doch der gemein­sa­me Ver­lust treibt sie immer wei­ter aus­ein­an­der. An ihrem 18. Geburts­tag ver­schwin­det Antía plötz­lich aus der elter­li­chen Woh­nung in Madrid und lässt die am Boden zer­stör­te Julie­ta allein zurück. Die Mut­ter macht sich auf die Suche nach ihrer Toch­ter und merkt dabei immer mehr, wie wenig sie eigent­lich über Antía weiß.

Der spa­ni­sche Kult­re­gis­seur Pedro Almo­dóvar kehrt mit sei­nem 20. Kino­film zu sei­nen Wur­zeln als Fil­me­ma­cher zurück. Bekannt wur­de er beson­ders durch sei­ne ein­fühl­sa­men Por­träts von Frau­en in emo­tio­na­len Kri­sen.

Julie­ta läuft ab Don­ners­tag, dem 4. August, im Man­hat­tan Kino.

 

Schweins­kopf al den­te

Dorf­po­li­zist Franz Eber­ho­fer (Sebas­ti­an Bez­zel) kommt nicht zur Ruhe. Sei­ne Freun­din Susi (Lisa Maria Pott­hoff) hat ihn kur­zer­hand ver­las­sen, um mit ihrem ita­lie­ni­schen Ver­eh­rer eine Piz­ze­ria am Gar­da­see auf­zu­ma­chen. Außer­dem muss er sich noch mit einem ent­flo­he­nen Psy­cho­pa­then her­um­schla­gen, der auf Rache sinnt. Poli­zei­chef Morat­schek (Sigi Zim­mer­schied) wird sein ers­tes Opfer, als er eines Nachts einen blu­ti­gen Schweins­kopf in sei­nem Bett fin­det. Kur­zer­hand erklärt er Franz zu sei­nem per­sön­li­chen Body­guard und mie­tet sich auch noch bei ihm Zuhau­se ein.

Die Kri­mi­nal­ko­mö­die basiert auf der erfolg­rei­chen Pro­vinz­kri­mi-Buch­rei­he von Rita Falk. Nach Dampf­nu­del­blues (2013) und Win­ter­kar­tof­fel­knö­del (2014) ist es schon der drit­te Fall um Poli­zist Franz Eber­ho­fer.

Schweins­kopf al den­te läuft am Frei­tag, dem 5. August, als Open-Air-Kino an der Blei­che.

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