Morgen läuft an…

Foto: Koch Media

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Die­se Woche ver­sprüht Chris­ti­an Cla­vier, bekannt aus Mon­sieur Clau­de und sei­ne Töch­ter, mit sei­nem neu­en Film Nur eine Stun­de Ruhe! wie­der ein­mal fran­zö­si­schen Charme und Humor auf den deut­schen Kino­lein­wän­den. Und von Hil­ary Swank wird den Zuschau­ern in Das Glück an mei­ner Sei­te die Krank­heit ALS auf beson­de­re Wei­se näher gebracht.

 

 

 

 

 

 

Das Glück an mei­ner Sei­te

Als Kate (Hil­ary Swank) erfährt, dass sie an einer unheil­ba­ren dege­ne­ra­ti­ven Krank­heit lei­det, tritt die chao­ti­sche Stu­den­tin Bec (Emmy Ros­sum) in ihr Leben. Sie soll Kates Pfle­ge über­neh­men und sich um die Kran­ke küm­mern. Aber gera­de weil sie ihr nicht das Gefühl gibt, eine Pati­en­tin zu sein, ent­steht zwi­schen den bei­den Frau­en eine wun­der­ba­re, tie­fe Freund­schaft. Durch das Fort­schrei­ten der Krank­heit wird die­se zwar immer mehr belas­tet, doch letzt­end­lich hilft es den bei­den, sich selbst bes­ser zu ver­ste­hen.

DAS GLÜCK AN MEINER SEITE (Koch Media) läuft ab dem 16.04 in den Man­hat­tan-Kinos in Erlan­gen und im Baby­lon-Kino in Fürth an (Dau­er ca. 102 Minu­ten).

 

 

 

Nur eine Stun­de Ruhe!

Foto: DCM

Der Tag des 60-jäh­ri­gen Michel Leproux (Chris­ti­an Cla­vier) beginnt mit einem tol­len Fund auf dem Floh­markt: Er ent­deckt eine sel­te­ne Schall­plat­te, die er unbe­dingt haben muss. Zuhau­se ange­kom­men, möch­te er nichts lie­ber als sich ganz und gar sei­ner neu­ge­won­ne­nen Kost­bar­keit zuzu­wen­den. Doch dann beginnt sich der Tag in einen ein­zi­gen Alb­traum zu ver­wan­deln. Und ehe er sich ver­sieht, schockt ihn sei­ne Frau (Caro­le Bou­quett) mit einem Geständ­nis und dann taucht auch noch sein lau­nen­haf­ter Sohn (Sébas­ti­en Cas­tro) auf. Das alles wird letzt­end­lich von der Nach­bar­schafts­par­ty gekrönt, die plötz­lich in sei­nem Wohn­zim­mer statt­fin­det. Dabei woll­te er doch nur eine Stun­de Ruhe.

NUR EINE STUNDE RUHE (DCM) star­tet ab dem 16.04. in den Lamm-Licht­spie­len in Erlan­gen (Dau­er ca. 79 Minu­ten).

 

 

 

Nico­le Sku­bich

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