Morgen läuft an …

Die­se Woche gibt es im Kino wie­der tol­le neue Fil­me zu bewun­dern! Also nehmt euch eine Aus­zeit vom Weih­nachts­stress und lasst euch von Musik, Dra­ma oder Humor mit­rei­ßen!

Insi­de Lle­wyn Davis

Lle­wyn Davis (Oscar Isaac) ist nicht nur ein­fach Folk­mu­si­ker, nein, er lebt für den Folk. Doch der gro­ße Erfolg lässt auf sich war­ten. So schlägt sich Lle­wyn Tag für Tag aufs Neue durch das New York der 60er Jah­re, ohne einen Platz zum Schla­fen oder einen fes­ten Job. Unter­schlupf und Unter­stüt­zung fin­det er zwar gele­gent­lich bei sei­nen Freun­den Jim (Jus­tin Tim­ber­la­ke) und Jane (Carey Mul­ligan), doch kön­nen die­se das Fest­hal­ten an sei­nem Traum, den Erfolg als Folk­sän­ger, nur schwer nach­voll­zie­hen. Für Lle­wyn selbst kommt ein Leben wie es sei­ne Freun­de füh­ren, als Spie­ßer in einem New Yor­ker Vor­ort, nicht in Fra­ge. Für ihn gibt es nur den Folk und sein Leben als Musi­ker.

Insi­de Lle­wyn Davis erscheint im Stu­dio­ca­nal Ver­leih und läuft ab dem 5. Dezem­ber in den Man­hat­tan-Kinos in Erlan­gen.

45 Minu­ten bis Ramal­lah

Der in Deutsch­land leben­de jun­ge Paläs­ti­nen­ser Rafik (Karim Saleh) könn­te mit sei­nem Leben eigent­lich glück­lich und zufrie­den sein, wäre da nicht die Ein­la­dung zu der Hoch­zeit sei­nes unge­lieb­ten Bru­ders Jamal (Navid Akha­van) aus der Hei­mat, die er sei­ner Mut­ter zu Lie­be, ange­nom­men hat. Nun muss er sich in Isra­el mit sei­nem herrsch­süch­ti­gen Vater aus­ein­an­der­set­zen und bekommt nicht nur des­sen Ärger, son­dern auch den von Jamal über sein Erschei­nen zu spü­ren. Um das Cha­os per­fekt zu machen, erlei­det Rafiks Vater im Streit schließ­lich auch noch eine Herz­at­ta­cke und ist sofort tot. Doch das ist lan­ge nicht alles: Der letz­te Wunsch des Fami­li­en­ober­haup­tes war es, in Ramal­lah, wel­ches auf paläs­ti­nen­si­schem Gebiet liegt, bei­gesetzt zu wer­den! Für Rafik und sei­nen Bru­der beginnt eine eben­so gefähr­li­che wie ver­rück­te Mis­si­on, um den letz­ten Wil­len des Vaters zu erfül­len. Die eigent­lich nur 45-minü­ti­ge Fahrt nach Ramal­lah wird für sie zum Aben­teu­er ihres Lebens!

45 Minu­ten bis Ramal­lah erscheint im Zor­ro Film­ver­leih und läuft ab dem 5. Dezem­ber in den Man­hat­tan-Kinos in Erlan­gen.

!!Ach­tung nicht ver­pas­sen!!

Am Mitt­woch den 4. Dezem­ber gibt bereits eine Pre­view des Films um 20.15 Uhr in den Mahat­tan-Kinos, im Bei­sein des Regis­seurs Ali Sama­di Aha­di im Film­ge­spräch mit Andrea Kuhn.

Hous­ton

Copyright: (c) 2013 LICHTBLICK MEDIA GmbH

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Der Head­hun­ter Cle­mens Trunsch­ka (Ulrich Tukur) hat wahr­lich schon son­ni­ge­re Zei­ten erlebt. Der Alko­hol ist sein bes­ter Freund und stän­di­ger Beglei­ter. Er ist auch der Grund dafür, dass sei­ne Ehe zer­bricht und dass Cle­mens immer gleich­gül­ti­ger sei­ner Fami­lie gegen­über wird. Als er von einem gro­ßen deut­schen Auto­mo­bil­kon­zern den Auf­trag bekommt, den ame­ri­ka­ni­schen CEO von HOUSTON PETROL, Ste­ve Rin­ger, als neu­en Vor­stands­vor­sit­zen­den anzu­wer­ben, scheint das die Chan­ce für den Head­hun­ter zu sein, sein Leben wie­der in den Griff zu bekom­men. Nach geschei­ter­ter Kon­takt­auf­nah­me in Deutsch­land, reist Cle­mens nach Hous­ton, Texas, um dort erneut sein Glück zu ver­su­chen. Doch auch vor Ort ist Rin­ger nicht zu fas­sen. Die Lage für Trunsch­ka scheint hoff­nungs­los, bis der ame­ri­ka­ni­sche Geschäfts­mann Robert Wag­ner (Gar­ret Dil­lah­unt) auf den Plan tritt. Er hat eini­ge Kon­tak­te in Hous­ton und ver­sucht sei­nem neu­en Freund „Clem“ zu hel­fen, wo er nur kann. Cle­mens macht dank Robert auch Fort­schrit­te in sei­nem Vor­ha­ben, doch kann er den neu­en Freund ein­fach nicht schät­zen und ver­sinkt mehr und mehr in sei­ner eige­nen Fins­ter­nis.

Hous­ton erscheint im Farb­film Film­ver­leih und läuft ab dem 5. Dezem­ber unter ande­rem im Casa­blan­ca in Nürn­berg und in den Lamm-Licht­spie­len in Erlan­gen.

Anna Stärt­zel

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