Ein Holocaust-Überlebender erzählt

 

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© Eli­ja Boß­ler

Max Mann­hei­mer zu Gast in der Stadt­bi­blio­thek Erlan­gen am 11. Novem­ber 2013

Wie fühl­te es sich an, ver­folgt zu wer­den? Wie war das Leben in einem KZ? Wie erleb­ten Juden den Zwei­ten Welt­krieg? Fra­gen, auf die die meis­ten Geschichts­bü­cher kei­ne Ant­wor­ten haben. Die Zah­len, die Fak­ten, die Bil­der sind bekannt. Trotz­dem ist es schwer, sich vor­zu­stel­len, wie es damals war. Damals, im Drit­ten Reich.

 

So lan­ge ist „Damals“ aber gar nicht her. Noch immer gibt es Zeit­zeu­gen, Men­schen, die Hit­lers Regime am eige­nen Leib erfah­ren muss­ten. Men­schen wie Max Mann­hei­mer. Wäh­rend die meis­ten aller­dings die Erin­ne­run­gen ver­drän­gen, kämpft er gegen das Ver­ges­sen an. Er erzählt sei­ne Lebens­ge­schich­te in Schu­len, KZ-Gedenk­stät­ten, Doku­men­tar­fil­men und auch in sei­nem Buch „Drei Leben“, das er mit Marie-Lui­se von der Ley­en geschrie­ben hat. Nun kommt er in die Stadt­bi­blio­thek Erlan­gen, um sei­ne ein­drück­li­chen Erleb­nis­se zu schil­dern. Und er gibt Ant­wor­ten auf Fra­gen, die kaum jemand beant­wor­ten will.

 

Patri­cia Ach­ter

 

Stadt­bi­blio­thek Erlan­gen, Innen­hof

11. Novem­ber 2013

19.30 Uhr

Frei­er Ein­tritt

 

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