Archiv für April 2012

Spektrum der Wissenschaft: März 2012

Das „Expo­nat des Monats“ ist der Baker Elec­tric „Queen Vic­to­ria“ aus dem Jahr 1908: Ein Elek­tro­auto, das bat­te­rie­be­trie­ben viel­leicht 50 Kilo­me­ter fah­ren konnte. „Der Zwei­sit­zer wurde von einem Gleich­strom­mo­tor mit einem Kilo­watt Leis­tung ange­trie­ben; er befand sich unter dem Wagen­kas­ten bezie­hungs­weise dem Karosserieaufbau.“

Sprin­gen wir lie­ber ein paar Sei­ten zurück und befas­sen uns mit dem aktu­el­len For­schungs­stand: back to the future. In einem irr­sin­ni­gen Arti­kel macht sich Den Rest des Ein­trags lesen. »

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Verdikt erfüllt

Gün­ter Grass hatte den Lesern sei­nes umstrit­te­nen Gedichts „Was gesagt wer­den muss“ wohl mehr Intel­lekt zuge­spro­chen, als die­sen zusteht. Wie kann es sein, dass der Dich­ter unmit­tel­bar nach Erschei­nen sei­ner in Prosa gefass­ten Lyrik als Anti­se­mit bezeich­net, sei­tens der ehe­ma­li­gen Bun­des­prä­si­dent­schafts­kan­di­da­tin Beate Klars­feld sogar auf eine Stufe mit Hit­ler gestellt wird? Gut, dass diese Frau nicht neues Staats­ober­haupt der Bun­des­re­pu­blik gewor­den ist!

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… lässt sein buntes Band flattern auf der Leinwand

Gute Ideen und Tiefe Gefühle - die 23. Ohmrolle wagt viel und gewinnt!

Gute Ideen und leise Töne — die 23. Ohm­rolle wagt viel und gewinnt!

Zuerst möchte ich mich bei die­sem Früh­ling bedan­ken: Für weiße Ostern, für Regen­bö­gen und gigan­ti­sche Wol­ken­bur­gen. Es ist ein Früh­ling, bes­tens geeig­net für tiefe Emo­tio­nen: Nicht immer leicht und luf­tig, aber jugend­lich genug, um trotz­dem unbe­schwert zu blei­ben. Ein Früh­ling, kühl genug für fünf Stun­den gro­ßes Kino in klei­nen Dosen: Der per­fekte Früh­ling für die 23. Ohm­rolle. Den Rest des Ein­trags lesen. »

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Kleine Portale

Foto und Modell: Bei der Vernissage von "Vergesst die Menschen nicht!" waren auch viele der fotografierten Migranten zu Gast.

Foto und Modell: Bei der Ver­nis­sage von „Ver­gesst die Men­schen nicht!“ waren auch viele der foto­gra­fier­ten Migran­ten zu Gast.

Man erfährt fast nie die Namen. Nur gele­gent­lich ein paar Geschich­ten. Trotz­dem: So per­sön­lich begeg­net man sel­ten Men­schen aus Asyl­be­wer­ber­hei­men. Ver­gesst die Men­schen nicht! ist der Titel der aktu­el­len Foto­aus­stel­lung von Iris Wiß­mül­ler und Kilian Reil in der Erlan­ger Stadt­bi­blio­thek. Den Rest des Ein­trags lesen. »

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Nach dem Frühlingserwachen!

Frühlingserwachen

Stu­dio­bühne Erlangen

Die Tische vor der Yoghurt­bar sind geram­melt voll, es wird lang­sam warm, so scheints. Genau hier treffe ich Andreas Pom­mer. Ich habe mein Porte­mon­naie zu Hause lie­gen las­sen, aber char­man­ter­weise gibt er mir ein Eis aus. Wun­der­voll! Frühling!

Die Stu­dio­bühne Erlan­gen bekommt immer mehr Zuwachs, an Schau­spie­lern sowie an insze­nie­rungs­wü­ti­gen Regis­seu­ren. Andreas Pom­mer stu­diert Eng­lisch, Sozi­al­kunde und Geschichte auf Lehr­amt und dazu „Dar­stel­len­des Spiel“. Für seine erste Regie an der Stu­dio­bühne hat er sich Frank Wede­kinds „Früh­lings Erwa­chen“ aus­ge­sucht, also ein Stück, das um die Jahr­hun­dert­wende ent­stand und damals für große Furore sorgte. Den Rest des Ein­trags lesen. »

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Was zur Hölle ist ein Black Hole Converter…?

Got­tes Wege sind uner­gründ­lich. Er haucht den Men­schen See­len ein, begeis­tert, inspi­riert sie. Und er schenkt auf die­sem Weg einem Dok­tor ohne Namen sogar einen gan­zen Kos­mos. Ein wenig gött­li­cher Odem hat denn wohl auch die Regis­seu­rin Sybille Stein­hauer gestreift. Sie insze­nierte für die Stu­dio­bühne das Stück Der letzte der Timelords. Eine Adap­tion der bri­ti­schen Sci­ence Fiction-Serie Doc­tor Who. Den Rest des Ein­trags lesen. »

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Zwischenräume: Episode X im Guave-Leben


Sex sells zum Staf­fel­fi­nale… ein grö­ßen­wahn­sin­ni­ger Mond und alles, was das Guave-Leben gewöhn­lich zu bie­ten hat: Milch­bröt­chen, See­hunde, Ble­che­le­fan­ten, Träume, Kom­pli­zen, bren­nende Wald­stü­cke, Aus­ein­an­der­set­zung und natür­lich Dachse… irr­sin­nig viele Dachse…
Der Mond in der Rolle des Cäsar…
Gleich­zei­tig ver­sucht man in den gän­gi­gen Wett­bü­ros an Infor­ma­tio­nen zur drit­ten Staf­fel zu kom­men. Diverse Gerüchte ver­brei­ten sich.

Kom­men die Gano­ven zurück? Han­delt es sich um Floyd & Flint?

Wird sich Aldo Han­sen an Kon­zep­tion und Aus­füh­rung beteiligen?

 

Only time will tell, sagte die Uhr…

Pulp im Guave-Leben

Ich war der ein­zige Kerl, der wusste, dass Prof. Luigi Fon­tano keine Vor­le­sung hielt, son­dern einen Wikipedia-Artikel auf sei­nem Pult lie­gen hatte: „Dou­ble Fea­tures konn­ten mit dem Kauf einer ein­zi­gen Ein­tritts­karte ange­se­hen wer­den“, erklärte er den Anwe­sen­den. „Zusam­men­ge­stellt wur­den Dou­ble Fea­tures oft aus einem A-Film mit hohen Pro­duk­ti­ons­wer­ten und einem (oft kür­ze­ren) B-Film aus dem Low-Budget-Bereich, es gab aber auch Dou­ble Fea­tures, die nur aus B-Filmen bestan­den.“ Und dann been­dete er seine Rezi­ta­tion und sagte: „Heute sehen wir zwei B-Movies, aber das macht nichts… man kann dabei inter­es­sante Dinge ent­de­cken: Viel Spaß!“

20 Uhr:

Gleise und Trailerparks

22Uhr:

Dia­log in vio­lett
2 Filme, 1 Preis!!!!!

Breath in, breath out — „Eine choreografierte Atemperformance“


co>labs

Foto: Tho­mas Lange

Den Atem zu spü­ren. Dazu wird man bei „Bre­ath­less“ auf­ge­for­dert, wäh­rend man auf Luft­mat­ten hin und her wab­belt. Ein wenig komisch fin­det man diese Anwei­sung schon. Wann, und vor allem wie spürt man schon den Atem? Der läuft doch von alleine! Nor­ma­ler­weise hat man ja keine Zeit für einen sol­chen Hum­bug. Eigent­lich haben wir nie Zeit für sol­che Dinge. die klei­nen Dinge, die bewuss­ten Dinge. Sie gehen unter im Stress unse­res All­ta­ges, sind nicht effi­zi­ent genug, um uns voran zu bringen.

Wir ver­nach­läs­si­gen sie und ver­ges­sen sie letztendlich.

Der ganze Büh­nen­auf­bau, ein kom­plett mit Luft­mat­ten aus­ge­klei­de­ter Raum, erin­nert an eine Irren­an­stalt. Die Frage ist nur, wer ist hier ver­rückt? Die Tän­zer? Mit der Zeit wird einem bewusst, dass wir uns selbst in ihrem Tun wider­spie­geln. Die Ver­rück­ten, das sind wir.

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Ohm-Rolle der Superlative

1/2 - eine berührende Ballade von Kate Haase und Sebastian Hühnel

1/2 — eine berüh­rende Bal­lade von Kate Haase und Sebas­tian Hühnel

Statt wie bis­her in zwei, läuft die Spring Collec­tion die­ses Jahr in drei gro­ßen Sälen des Cine­Cittá – trotz­dem ist beim Ticket­kauf Eile gebo­ten! Die Ohm-Rolle ist noch jedes Semes­ter voll gewor­den und der Vor­ver­kauf Den Rest des Ein­trags lesen. »

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