Archiv für März 2012

Mit dem Kopf durch die Wand

"Gegen die Wand", © Gostner Hoftheater

Gegen die Wand“, © Gost­ner Hoftheater

Gegen die Wand ist ein Stück über Liebe, Sex, den Durst nach dem Leben und der Frei­heit. Die bei­den Haupt­prot­ago­nis­ten, getrie­bene und vom Leben ent­täuschte Figu­ren auf einer ver­zwei­fel­ten Suche nach Lei­den­schaft und Gebor­gen­heit, bewe­gen sich auf einem Grat zwi­schen Leben und Tod. Laut, wütend und vul­gär for­dern sie das Leben her­aus und ver­si­chern sich so, noch am Leben zu sein. Den Rest des Ein­trags lesen. »

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Zwei Rezensionen aus dem Guave-Leben

Als der Remas­ter von „Ah, Redemp­tion“ ver­öf­fent­licht wurde, hat­ten Aldo Han­sen und Prof. Luigi Fon­tano die Platte min­des­tens zwei Tage auf Repeat. Sie saßen im Insti­tut und mach­ten sich gegen­sei­tig auf die kleins­ten Details auf­merk­sam. Es heißt, sie arbei­ten an einer Mono­gra­fie über Wade McDade…re>flex prä­sen­tiert schon mal Aldo Han­sens Rezen­sion zu der Scheibe.

So kommt man hin!

 

Jos­hua Groß hat gleich­zei­tig einige Infos zu „A Long Hot Summer“…

Wo wir her­kom­men, nennt man das Rezension!

Caféhausüberlegung zu einer Politik der Begegnung

Auch in einer Stadt wie Nürn­berg trifft man sich: Beim Ziga­ret­ten­au­to­ma­ten, auf Trö­del­märk­ten,im ita­lie­ni­schen Super­markt, beim Latte im Stra­ßen­café, auf Aus­stel­lun­gen, im Thea­ter, beim Enten­füt­tern an der Peg­nitz, in der klei­nen Kneipe um die Ecke. Was macht das ver­meint­lich bunte, urbane Leben aus? Wieso lau­fen einem immer wie­der die­sel­ben Men­schen über den Weg? Wel­che Geschich­ten kann man beim unge­rich­te­ten Schlen­dern durch die Stadt finden?

Re>flex-Redakteurin Pia Lubig ist vor kur­zem im Stadt­teil Gos­ten­hof gelan­det. Nach­dem der Ruck­sack aus­ge­packt wurde, nimmt sie euch mit zu traum­wand­le­ri­schen Stadt­spa­zier­gän­gen, ohne zunächst zu wis­sen, was Ziel die­ser Suche ist.

Folgt dem neu­gie­ri­gen und den­noch ziel­lo­sen Blick einer Fla­neu­rin durch Nürndorf…

Ich sitze im Palais Schaum­burg. Über den Rand mei­ner Kaf­fee­tasse beob­achte ich die ande­ren Gäste: Den Rest des Ein­trags lesen. »

Es stürzt mir aus dem Rahmen

Die Vitrine gab in den letz­ten Wochen Rät­sel auf. Das Kunst­werk „Sofya“ von Fatma Güdü war Instal­la­tion gewor­dene Male­rei, ein Kampf, Raum gegen Flä­che – oder doch ein Bild des Frie­dens und der Weis­heit? Eine Retro­spek­tive. Den Rest des Ein­trags lesen. »

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Double Feature im Guave-Leben 2

20 Uhr:
Man hatte Aldo Han­sen ein Büro ein­ge­rich­tet, so dass er die Ergeb­nisse aus dem Labor schnel­ler prä­sen­tie­ren konnte. „Ver­net­zung“, sagte Prof. Luigi Fon­tano, der dane­ben stand. „Ja, die gute alte Vernetzung…mehr brau­chen wir nicht.“

Und so kön­nen wir auch diese Woche einen flie­gen­den Gast­bei­trag von Aldo Han­sen zeigen!

22 Uhr:
Spä­ter hatte er sich wei­tere Gedan­ken gemacht, die auf einem selt­sa­men Traum basier­ten, den der Den­kende hatte. Der Traum hatte ihn ver­stört, aber er war bereit, es die­sem selt­sa­men Traum zurück zu geben, ihn für län­gere Zeit als Basis für Sto­rys zu ver­wen­den, er war bereit, die irri­tie­rende Grund­stim­mung umzu­keh­ren, etwas Fro­hes und Leuch­ten­des dar­aus zu machen…

Ja, er war bereit, mit dem Mond zu spielen…

2 Filme, 1 Preis!

Unerhört: Revolution im Pappkarton

Käme diese Band aus Ham­burg – ver­mut­lich würde sie jetzt schon jeder ken­nen. Alleine die dreiste Umset­zung ihres ers­ten Albums müsste für Furore sor­gen. Auf der Ver­pa­ckung prangt ein Sti­cker mit der Auf­schrift: „Mobi­le­phone Recor­dings only“. Das Album ist ein Skiz­zen­buch. Und in ihr Album wur­den acht Stun­den Pro­ben­mit­schnitt gepresst, her­ab­de­stil­liert auf 72 Minu­ten musi­ka­li­scher Ekstase. Der Name der Band ist Vivian Void und ihr Album, das beim Label Wood­land Recor­dings erschie­nen ist, haben sie mit dem Titel DIV. gestem­pelt – es gab wohl sel­ten ein Pro­jekt, des­sen Debüt sich so nach Punk anfühlte und dabei so dezi­diert kei­ner war. Denn DIV. ist ein Arsch­tritt für die aktu­elle Pop­mu­sik, ein Auf­schrei, wie man ich ihn seit den Acht­zi­gern nicht mehr auf einer Platte gehört habe: Den Rest des Ein­trags lesen. »

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Double Feature im Guave-Leben

20 Uhr:
Wir hat­ten einen Kom­pli­zen ein­ge­la­den, der vor dem gefüll­ten Saal einen Gast­bei­trag hal­ten wollte. Vor dem gefüll­ten Saal? Ich mein, für alle, die nach & nach kamen, für alle Inter­es­sier­ten & für alle, die nicht so inter­es­siert waren, für alle, die sich ver­lie­fen & klick­ten, klick­ten, klick­ten, um Aldo Han­sens Gast­bei­trag zu lesen…

sie klick­ten, klick­ten, klick­ten & mal­ten Gedichte in den Staub…

22 Uhr:
Lesen Sie, was Dr. Emil Mino bei den Downtown-Robotern zu suchen hatte.
War es unge­müt­lich?
War es eine klare Nacht?
Warum wurde das Foto tags­über geschossen?

Kol­la­bo­rierte er mit Derek Flint?
2 Filme zum Preis von 1!

Junge mit Hund

Boy und Husky wer­den im E-Werk gefeiert

Par­teien wie die SPD könn­ten von Boy eini­ges ler­nen. Zum Bei­spiel, wie man popu­lär ist, ohne dabei sich selbst zu ver­ges­sen. Den Rest des Ein­trags lesen. »

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Begegnung im Guave-Leben

 

Was könn­ten zwei Men­schen den­ken, wenn sie sich sehen?

Oder kann man die Begeg­nung beschreiben?

Haben Dachse etwas damit zu tun?

Oder ist es anders?

Ich mein…