Archiv für Dezember 2011

Flaschenpost aus dem Guave Leben

Neh­men wir mal an, ich hätte der Reihe wirk­lich einen Ein­trag
mit dem Titel „Hust­lin‘ ain’t a thang“ hinzugefügt…

Also wirk­lich…?

Kunst begegnet Leben

– die Leute blei­ben ste­hen, sie gucken, sie gehen, spre­chen, sie wen­den und kom­men wie­der: Wer sich dem Nürn­ber­ger Bahn­hof nähert, kann über den eye-catcher kaum hin­weg sehen, den die bei­den Künst­ler Seung-il Chung und Nele Mül­ler in der Vitrine instal­liert haben. Eine echte opti­sche Attrak­tion haben sie geschaf­fen, ein Spiel aus zwei Ebe­nen und vier Dimen­sio­nen, kon­zen­triert auf ein paar Qua­drat­me­ter. Den Rest des Ein­trags lesen. »

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NACHTmär

Nar­colep­sie“, das ist eine ganz schlimme Krank­heit! Da müs­sen Sie etwas dage­gen tun!“ Eine heim­lich in sich hin­ein­grin­sende Gestalt mit Namens­schild zeigt sei­nem Gegen­über undurch­sich­tig die Zähne. Er ist Mit­ar­bei­ter des „Kon­gress zum Unheim­li­chen“, der am 08.12. in den Glo­cken­licht­spie­len tagte. Den Rest des Ein­trags lesen. »

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Nürndorf-Blog II: Mit Adorno in die Stadt verreist

 Auch in einer Stadt wie Nürn­berg trifft man sich: Beim Ziga­ret­ten­au­to­ma­ten, auf Trö­del­märk­ten, im ita­lie­ni­schen Super­markt, beim Latte im Stra­ßen­café, auf Aus­stel­lun­gen, im Thea­ter, beim Enten­füt­tern an der Peg­nitz, in der klei­nen Kneipe um die Ecke. Was macht das ver­meint­lich bunte, urbane Leben aus? Wieso lau­fen einem immer wie­der die­sel­ben Men­schen über den Weg? Wel­che Geschich­ten kann man beim unge­rich­te­ten Schlen­dern durch die Stadt finden?

Reflex-Redakteurin Pia Lubig ist vor kur­zem im Stadt­teil Gos­ten­hof gelan­det. Nach­dem der Ruck­sack aus­ge­packt wurde, nimmt sie euch mit zu traum­wand­le­ri­schen Stadt­spa­zier­gän­gen, ohne genau zu wis­sen, was Ziel die­ser Suche ist.

Folgt dem neu­gie­ri­gen und den­noch ziel­lo­sen Blick einer Fla­neu­rin durch Nürndorf…

 

Was ist ein Ikon? „Bei Iko­nen herrscht zwi­schen dem Zei­chen und dem Bezeich­ne­ten ein Ähn­lich­keits­ver­hält­nis.“ Diese Erklä­rung hatte mir einst mein Linguistik-Einführungsbuch ins Hirn gebrannt. Warum ich das raus­krame? Jüngst regte ein an einer Gos­ten­ho­fer Haus­wand ent­deck­tes Zei­chen zu schil­lern­den Spe­ku­la­tio­nen an: http://www.reflexmagazin.de/2011/11/21/nurndorf-blog-i-wieviel-plakativitat-braucht-ein-stadtteil-wie-gostenhof. Den Rest des Ein­trags lesen. »

Glocken in der Nacht

Die Nacht ist unheim­lich. Ist die Sonne gerade blut­rot unter­gan­gen, kommt nun ein Wind auf. Nebel macht sich breit, unwill­kür­lich stellt man den Man­tel­kra­gen auf und zieht den Hut tie­fer ins Gesicht. Schnell nach Hause, ins Warme, zum Licht. Nicht so am Don­ners­tag. Da fällt näm­lich spät­nachts ein ande­rer Blick auf das Reich der Fins­ter­nis. Den Rest des Ein­trags lesen. »

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