„In der Fremde – Aus dem Tagebuch eines Migranten“. Ein studentisches Theaterstück von Marie Karama, gefördert und begleitet durch André Studt vom ITM. Wie von REFLEX angekündigt fand die Premiere am Donnerstag im Ex-Theater statt.
Wie fühlt sich ein Migrant in Deutschland?
Vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Integrationsdebatte, angeheizt von den provokanten Äußerungen Thilo Sarrazins, setzte sich die aus Ägypten stammende Rita Aouad alias Maria Karama, Studentin der Theater– und Medienwissenschaft in Erlangen mit dieser hochpolitischen und gesellschaftlichen Thematik auseinander. Die persönlichen Erfahrungen von Betroffenen, ihre Gefühle und Ängste standen in diesem narrativen Stück im Mittelpunkt. Den Stoff lieferten zahlreiche Gespräche mit Zugewanderten unterschiedlicher Herkunft. Den Rest des Eintrags lesen. »







