Er freute sich über die gelungene Deutschlandpremiere und lächelte ins Publikum, während der Spot des Scheinwerfes ihn und den Moderator des Abends erfassten. Die Zusammenstellung der beiden Personen war jedoch der einzigste Lichtblick an diesem Abend, Den Rest des Eintrags lesen. »
Archiv für Februar 2011
Jeden Moment erwartete man Lee van Cleef hinter einer Düne auftauchen zu sehen – aber das Warten war vergebens: „Die heiße Sonne der Wüste“ ist nämlich kein Italowestern, sondern ein Zentralasio-Eastern. Und der Auftakt zur Filmreihe „Hofnarren der Diktatur“. Wer schon immer gerne wissen wollte, Den Rest des Eintrags lesen. »
Novembermusik, Novembermusik
Feb 25
Kann man sich im heutigen Pop-Betrieb eine Pause von satten sieben Jahren erlauben? 2003 haben Maria Taylor und Orenda Fink ihr drittes Album „Hold On Love“ beim legendären „Saddle Creek“-Label, bei dem auch Indie-Ikone Conor Oberst unter Vertrag steht, veröffentlicht und heimsten mit der darauf enthaltenden Mischung aus Indiepop, leisen Pianotönen und Alternative-Country sowohl kommerziellen Erfolg als auch den Zuspruch der Kritiker ein, nur um anschließend jeweils eigene, getrennte Wege zu gehen. In sieben Jahren, da kann die gesamte Popwelt einstürzen und Den Rest des Eintrags lesen. »
Die Bühne ist dunkel, der Vorhang offen und sechs Personen posieren in gefrorener Haltung. Was sich als verhaltener Beginn herausstellte, änderte sich von Minute zu Minute zu einem unterhaltsamen sowie lustigen Abend. Die Inszenierung der Kömodie „An Ideal Husband“ von Oscar Wilde, die von der Eglish Dramatic Society am 20. Februar im Experimentiertheater aufgeführt wurde, war ein voller Erfolg.
Das Stück selbst handelt von Sir Robert Chiltern, der den Anfang seiner Karriere durch intrigantes Handeln ergaunert hat. Den Rest des Eintrags lesen. »
Gestern fand auf der Clubbühne des E-Werks der Februar-Slam statt.
Ein großartiger Abend! Kurzweilig, abwechslungsreich, die Balance zwischen ernst und humorvoll haltend und kein Poet, den man mit einem Achselzucken hätte abtun können. Da hatte jeder etwas Cooles.
Das begann schon mit dem Text des Den Rest des Eintrags lesen. »
Risse im Fundament
Feb 19
Zwei Männer und zwei Frauen warten. Worauf? Schließlich hängen sie ihre nassen Jacken über eine Stuhllehne, anscheinend haben sie etwas vor. So richtig kommen sie aber erst nicht in Fahrt, ständig müssen sie Stühle um sich herumstellen. Sie wirken raffgierig, egoistisch. Das kommt der Geschichte schon sehr nahe, Den Rest des Eintrags lesen. »
- The Black Atlantic, Benni Hemm Hemm, Daniel Benjamin und Newman im E-Werk, 13.02.2011
Wie ein Konzert von The Black Atlantic zum Mini-Folk-Festival wurde und warum das Schöne in der Welt vielleicht das Traurige sein muss. Wie man die Club-Bühne des E-Werks in ein Wohnzimmer verwandelt und warum Kerzen immer noch das wärmste Licht spenden. Wie man von der Vorband unverhofft zum Hauptact wird und warum quiet noch immer irgendwie the new loud ist.
Im Voraus Den Rest des Eintrags lesen. »
„Ich mag Akkuschrauber“
Feb 12
Mit teilweise leicht beschwingtem Witz, aber vor allem auch mit tief ergreifenden Situationen nimmt die Inszenierung „Ich mag es wie es ist“ am 10.02.2011 die Zuschauer des Experimentiertheaters mit. Mit in aus dem Leben gegriffene Szenen, die verdeutlichen, wie schön und zugleich schwierig es ist, sich selbst so zu mögen, wie man ist.
Die lebensbejahende Inszenierung von
Wer die spannende Talentshow in der Galerie der Georg Simon Ohm Hochschule versäumt hat, kann hier noch die ein oder andere Diplomarbeit bewundern. Die Themenvielfalt war schier unerschöpflich. Unterhaltsame und schöne Objekte standen gleichberechtigt neben zweckdienlichen Arbeiten, die aber darum kein Stück weniger beeindruckend waren. Den Rest des Eintrags lesen. »
12 Saiten für ein Halleluja
Feb 11
- James Blackshaw im Neuen Museum, 05.12.2010
Dass die 12-saitige Gitarre bekanntlich das schönste Instrument der Welt ist, wussten schon die Byrds – schließlich genügen bereits einzeln angeschlagene Saiten, um einen warmen und ziemlich unverwechselbaren Klang zu erzeugen, der sich in Wellen flächenhaft ausbreitet. Wenn nun also ein Künstler wie der Londoner James Blackshaw, dessen technische Virtuosität Den Rest des Eintrags lesen. »

